Kategorie: Ultrabook Testberichte

  • Lenovo U300s Test

    Lenovo U300s
    Lenovo U300s

    Nachdem Apple mit dem MacBook Air einen neuen Standard in der Ultrabook-Klasse definierte, hat nun auch Lenovo mit dem IdeaPad U300s ein eigenes Ultrabook geschaffen. Der Lenovo U300s Test soll zeigen, ob es dem Hersteller gelungen ist, den Standard von Apple einzuhalten und möglicherweise sogar zu steigern. Im großen Test des Lenovo U300s decken wir alle Stärken und Schwächen auf.

    Der Test des Lenovo U300s

    Das Äußere:
    Das Design und die Ausstattungen in puncto flexibles Arbeiten gehören bei einem Ultrabook Test mit zu den wichtigsten Punkten. Ein Ultrabook soll stylish aussehen und dabei durch Leichtigkeit und hochwertige Verarbeitung glänzen können. Der Lenovo U300s Test zeigt, dass das IdeaPad in dem Segment des Designs besondere Anerkennung verdient. Was viele Nutzer begeistern wird, ist die edle Aluminium Verarbeitung, die ähnlich edel daherkommt wie das Unibody-Gehäuse von Apples MacBook Air. Auch das Gehäuse vom U300s wird aus einem Stück Aluminium hergestellt. Die Scharniere sind hochwertig verarbeitet und der Gesamteindruck des Gehäuses überzeugt im Test des Lenovo U300s.

    Leider sind deutliche Kompromisse zu erkennen, die der Hersteller aufgrund des flachen Gehäuses eingehen musste. Das Display ist gerade einmal 3 Millimeter dünn, was auf den ersten Blick sehr gut gefällt. Allerdings ist es dadurch besonders empfindlich und anfällig für Verwindungen. Außerdem beginnt es leicht zu wippen. Dies kann besonders bei Reisen mit Zug, Flugzeug oder Auto auf die Dauer nervig werden. Dennoch ist dies ein Punkt, der bei vielen Geräten im Ultrabook Test negativ ins Gewicht fiel

    Darüber hinaus zeigte der Lenovo U300s Test, dass das IdeaPad gerade einmal 1320 Gramm auf die Waage bringt und mit einer maximalen “Dicke” von 14,9 Millimetern sehr dünn ist. Vor diesem Hintergrund ist das Lenovo Ultrabook der perfekte Begleiter für unterwegs.

    Das Innere:
    Nach dem Aufklappen komme eine schöne Chicet-Tastatur zum Vorschein, die sich passgenau ins Gehäuse des Lenovo IdeaPad U300s einfügt. Ein erster Test der Tastatur hat zufriedenstellende Ergebnisse geliefert. Die Tastatur war griffig und reagiert gut auf das Anschlagen der Tasten.

    Neben einem gut gestalteten und überaus großzügig ausfallenden Touchpad ist uns vor allem noch die integrierte Webcam aufgefallen, die eine ordentliche Qualität bei Videos du Bildern liefert.

    Das Display des Lenovo U300s ist 13,3 Zoll groß und erreicht eine maximale Auflösung von 1366 x 768 Pixeln, bei einer Pixeldichte von 118 dpi. Leider kam es in unserem Test des Lenovo U300s aufgrund des Glossy-Displays zu deutlichen Reflexionen und Spiegelungen, die das Arbeiten im freien doch erschwert haben. Auch die Hintergrundbeleuchtung erscheint im Vergleich mit anderen Ultrabooks als zu dunkel. Auch dies macht sich vor allem im Außeneinsatz bemerkbar.

    Das Technische:
    Die Performance des Lenovo U300s war in unserem Test sehr ordentlich, was nicht zuletzt am verwendeten Prozessor liegt. Das Ultrabook ist in unserem Lenovo U300s Test mit einem Core i5-2467M Prozessor ausgestattet, der im Zusammenspiel mit einer Arbeitsspeicherkapazität von vier Gigabyte für flüssiges und schnelles Arbeiten sorgt. Der gleiche Prozessor wird übrigens auch im Acer Aspire S3 verwendet.

    In der Standardausstattung ist in diesem Ultrabook eine 128 GB SSD-Festplatte verbaut. Diesen haben wir auch in unserem Lenovo U300s Test verwendet. Diese sorgt für einen sehr schnellen Festplattenzugriff und ermöglicht damit ein sehr flüssiges Arbeiten. Allerdings ist für die doppelte Größe der Festplatte (256 Gigabyte) ein saftiger Aufpreis von etwa 400 Euro nötig.

    Die Batterie:
    Die Leistung des eingebauten Vier-Zellen-Akkus ergab im Lenovo U300s Test mäßige bis gute Ergebnisse. Die vom Hersteller angegebenen acht Stunden konnten im Lenovo U300s Test nicht repliziert werden. Hier kam es bereits nach sieben Stunden zu einer kompletten Entladung. Bei gleichzeitigem WLAN- Betrieb kommt das IdeaPad auf eine gute Laufzeit von fünf Stunden. Bei höchster Helligkeitsstufe und gleichzeitigem WLAN Betrieb ist im Lenovo U300s Test bereits nach zwei Stunden das Ende der Akkulaufzeit erreicht.

    Fazit zum Test des Lenovo U300s:

    [box style=“check“]Insgesamt konnte das IdeaPad im Lenovo U300s Test überzeugen. Besonders das edle und flache Design in einem hochwertigen Unibody-Gehäuse aus Aluminium spricht für die Anschaffung des U300s. Leider ist die Stabilität aufgrund der geringen Dicke nicht kontinuierlich gewährleistet. Das Display schwingt bei leichten Erschütterungen oft nach. Trotz dieses Mankos überzeugen vor allem die inneren Werte, wie der schnelle Prozessor und der hohe Arbeitsspeicher im Lenovo U300s Test.[/box]

    Die Technischen Daten zum Lenovo U300s in der Übersicht:

    [table id=6 /]

    Zum Abschluss hier noch ein kurzes Video zum Lenovo U300s Ultrabook:

  • Toshiba Satellite Z830 Test

    Toshiba Satellite Z830 Ultrabook
    Toshiba Satellite Z830 Ultrabook

    Das Toshiba Satellite Z830 ist der erste Versuch von Toshiba sich in der Geräteklasse der Ultrabooks zu etablieren. Als Ultrabook soll sich der 13,3-Zoller durch eine sehr lange Akkulaufzeit und einen schnellen Systemstart in weniger als sieben Sekunden auszeichnen. In unserem ausführlichen Test des Toshiba Satellite Z830 gehen wir allen Eigenschaften genau auf den Grund und testen ausführlich, was das Gerät wirklich kann und wie es sich in der Praxis hält. Dazu haben wir unter anderem die Performance, die Akkulaufzeit und die Eingabegeräte einem ausführlichen Praxistest unterzogen. Hier nun unsere Ergebnisse.

    Der Test des Toshiba Satellite Z830 im Detail

    Das Äußere:
    Der Toshiba Satellite Z830 macht von außen zunächst einen sehr handlichen Eindruck. Das Ultrabook bringt gerade einmal 1120 Gramm auf die Waage. Im Vergleich zu anderen Ultrabooks sind dies etwa 20 Prozent weniger Gewicht, was das Toshiba Satellite Z830 zu einem wahren Leichtgewicht macht.

    Toshiba Satellite Z830 Aussenansicht
    Toshiba Satellite Z830 Außenansicht

    Der erste optische Eindruck des Z830 fällt ebenfalls positiv aus. Der Deckel des Toshiba Ultrabooks besteht aus Magnesium und ist sehr leicht zu bewegen. Somit soll es laut Toshiba möglich sein, dass das Gerät einen Sturz aus einer Höhe von 76 Zentimetern überlebt (das haben wir übrigens nicht getestet). Das hat zwar den Vorteil der erhöhten Stabilität, führt in der Praxis jedoch dazu, dass das Display leicht nachwippt. Insbesondere bei langen Bahn- oder Flugreisen kann dieser Effekt deutlich den Bedienkomfort reduzieren.

    Ein Nachteil, der in unserem Test des Toshiba Satellite Z830 deutlich wurde, ist die Verarbeitung des Geräts, die an einigen Stellen ein wenig billig wirkt. Vor allem die Verarbeitung der Scharniere du auch der Maustasten ist ein wenig vernachlässigt worden, was den sonst sehr guten Gesamteindruck schmälert. In diesem Bereich liegt zum Beispiel das Macbook Air im Ultrabook Test meilenweit vorne.

    Das Innere:

    Toshiba Satellite Z830 aufgeklappt
    Aufgeklappt

    Nach dem Aufklappen des Toshiba Satellite Z830 fällt sofort die integrierte Tastatur ins Auge. Die Tasten sind allgemein kleiner gehalten als bei vergleichbaren Geräten. Mit einer schönen Hintergrundbeleuchtung ist auch problemlos ein Arbeiten im Dunkeln möglich. Allerdings schnitt die Tastatur des Toshiba Satellite Z830 bei unserem Praxistest nicht so gut ab. Der Tastenanschlag ist eher schwach und kann besonders bei “großhändigen” Schreibern schnell den Spaß an der Arbeit mit dem Ultrabook vermiesen.

    Das Touchpad zeichnet sich durch vertikale und horizontale Scrollbars aus. Allerdings könnten diese ruhig optisch gekennzeichnet werden. Im Test sind vor allem die Tasten des Touchpads etwas schwerfällig erschienen, was ein schnelles mehrfaches Klicken zu einer echten Herausforderung gemacht hat.

    Das Display des Toshiba Satellite Z830 hat in unserem Test einen überwiegend positiven Eindruck hinterlassen. Viele Nutzer ärgern sich über spiegelnde Glossy-Displays. Wahrscheinlich aus diesem Grund hat Toshiba in seinem Ultrabook ein mattes 13,3 Zoll Display verbaut. Dies reduziert Spiegelungen und ermöglicht auch bei hellem Licht ein entspanntes Arbeiten. Die Helligkeit und Ausleuchtung des Displays ist überdurchschnittlich. Nur die Farben wirken etwas matt, was wohl an einem recht niedrigen Kontrastverhältnis liegt. Die maximale Auflösung erreicht 1.366 x 768 Pixel. Für Business-Anwender ist das Display ideal und auch beim Außeneinsatz macht das Toshiba Satellite so eine sehr gute Figur. Für andere Anwender, insbesondere solche die viel Wert auf Farben legen, scheint das Ultrabook jedoch nicht geeignet zu sein.

    Das Technische:
    Die technischen Parameter unseres Test-Geräts sind ein 1,6 GHz Prozessor, der dank der Core-i5-Variante leistungsstark und schnell arbeitet, ein 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD-Festplatte. Der Arbeitsspeicher hat eine kleine Besonderheit und zwar sind nur 2 GB onboard auf dem Mainboard und die anderen 2 GB sind lediglich gesteckt. Daher lässt sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf sogar noch weiter aufrüsten.

    Die Performance des Toshiba Satellite hat in unserem Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Alle Arbeitsabläufe gingen sehr flüssig und sehr schnell von statten und das obwohl man einen i7-Core noch nicht verbaut hatte. Vor allem die Festplatte, die von Toshiba selbst gebaut wurde, lies einen blitzschnellen Zugriff auf alle Daten zu.

    Die Batterie:
    Der verwendete Akku im Toshiba Satellite Z830 konnte in unserem Test auch überzeugen. Im Minimalbetrieb ohne WLAN und bei minimaler Helligkeit lief das Ultrabook in unserem Test fast 9 Stunden und 30 Minuten, was den bisherigen Bestwert im Vergleich zu anderen Ultrabooks darstellt. Allerdings konnte das Toshiba Satellite Z830 in unserem Test bei voller Arbeitsleistung mit maximaler Helligkeit und allen aktivierten Funktionen nur 2 Stunden durchhalten, bevor der Akku schlapp machte. Darüber hinaus hat der Lüfter ein anhaltendes schnarrendes Geräusch von sich gegeben, das, obwohl es nicht besonders laut war, doch einen leicht störenden Eindruck hinterlassen hat.

    Fazit zum Test des Toshiba Satellite Z830:

    [box style=“check“]Der Toshiba Satellite Z830 kostet aktuell etwas über 900€ und man bekommt ordentlich etwas geboten für sein Geld. Das Toshiba Satellite Z830 konnte in unserem Test überzeugen und ist das bisher leichteste Ultrabook mit einem 13,3 Zoll Display. Besonders gefallen haben uns die beleuchtete Tastatur, die sehr lange Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und 30 Minuten und die vielen Schnittstellen, die bisher noch gar nicht richtig erwähnt wurden. Auch die Performance des Geräts ist klasse und gehört zum Spitzenfeld unter den aktuellen Ultrabooks. In unserem Test des Toshiba Satellite Z830 konnte der Gesamteindruck lediglich durch die Tastatur und die an einigen Stellen unsaubere Verarbeitung getrübt werden. Insgesamt bekommt man aber einen ausgezeichneten Alleskönner zu einem fairen Preis, der grade durch sein Gewicht zum idealen Begleiter für unterwegs wird. Von uns gibt es daher eine klare Kaufempfehlung![/box]

    Die Technischen Daten zum Toshiba Satellite Z830 in der Übersicht:

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    Zum Abschluss hier noch ein kurzes Video zum Toshiba Satellite Z830 Ultrabook:

     

  • Acer Aspire S3 Test

    Acer Aspire S3 Ultrabook

    Das Acer Aspire S3 ist das erste richtige Ultrabook, das den Konkurrenzkampf mit dem Macbook Air von Apple aufnimmt. Die Klasse der Ultrabooks stellen sozusagen den nächsten Evolutionsschritt bei den Notebooks dar. Denn nicht nur die Tablet-Computer und Smartphones entwickeln sich immer weiter. Aus dem klassischen Notebook hat sich über den Umweg der Netbooks nun die Klasse der Ultrabooks entwickelt und diese liegen aktuell stark im Trend. Ultrabooks sind sehr elegante, leichte sowie besonders flache tragbare Computer, was sie zum idealen Begleiter für unterwegs macht. Allerdings haben sie auch enorme Performance in den oft schmalen Gehäusen, so dass sie ideal zum Arbeiten verwendet werdne können. Unser großer Test des Acer Aspire S3 soll zeigen, wie der erste Versuch von Acer im Bereich der Ultrabooks ausfällt. Dazu haben wir alle wichtigen Eigenschaften des Acer Aspire S3 auf Herz und Nieren geprüft und stellen Euch die Ergebnisse nun hier vor.

    Der Test des Acer Aspire S3 im Detail

    Das Äußere:

    Acer Aspire S3 Aussenansicht

    In unserem Test des Acer Aspire S3 zeigte sich, dass das Gerät über eine äußerst schmale Bauhöhe von nur 1,3 cm an der dünnsten und 1,7 cm an der dicksten Stelle verfügt. Durch das Gewicht von 1370 Gramm ist es besonders leicht und somit in der Tasche gut und einfach zu transportieren. Uns hat vor dem eigentlichen Test vor allem das Design des Acer Aspire S3 gut gefallen. Das Aluminium Gehäuse in einem matten Grau wirkt äußerst edel und elegant.

    Eine Besonderheit vor allem im Vergleich zu anderen Ultrabooks sei hier noch kurz erwähnt. Das Acer Aspire S3 besitzt ein eigenes eingebautes Laufwerk. Dies ist bei anderen Ultrabooks nicht mehr vorhanden, aber für diejenigen, die nach wie vor Wert auf ein eigenes Laufwerk legen ein wichtiger Punkt.

    Das Innere:
    Nach dem Öffnen des Geräts erlischt dieser tolle erste Eindruck allerdings etwas, denn das nun sichtbare Gehäuse kommt nicht in einem edlen Aluminium-Design sondern in einem ernüchternden grauen Kunststoff daher. Der Rest weiß aber zu überzeugen. Die Tastatur und das Touchpad sind sauber verarbeitet und haben sich während unseres Tests des Acer Aspire S3 als zuverlässig und exakt erwiesen. Jedoch ist

    Acer Aspire S3 geöffnet

    die Ausführung, ähnlich wie beim Vorbild von Apple, eher etwas schlicht. Extra Maustasten sucht man vergebens. Das Touchpad, welches komplett klickbar ist, erfüllt den Zweck der Maus. Dennoch lässt die komplette Verarbeitung des Gehäuses teilweise zu wünschen übrig. Das Display beginnt leicht zu wackeln, hat einen leichten Blaustich und das Touchpad ist nicht komplett in das Gerät integriert.

    Das Display verfügt über einen 13,3 Zoll großen Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und ermöglicht dank des glänzenden Displays eine hohe Farbwiedergabe. Ein Nachteil, der während unseres Tests des Acer Aspire S3 vermehrt auftrat, waren Spiegel-Effekte sowie Reflexionen, die das Arbeiten teilweise behindert haben.

    Das Technische:
    Unser Acer Aspire S3 im Test besaß einen eingebauten Sandy Bridge Core i5 Prozessor von Intel mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz, die eine schnelle und effiziente Leistung ermöglichen. Man kann mittlerweile auch einen i7 Prozessor verwenden, um die Leistung noch zu erhöhen. Allerdings steigt damit natürlich auch der Preis. Außerdem war unser Testgerät mit einem 4 GB Arbeitsspeicher ausgerüstet, die sich vor allem beim Arbeiten mit vielen Browsern und im Office Bereich positiv bemerkbar machten. Somit lassen sich Excel- und Word- Dokumente schnell öffnen und bearbeiten. In diesem Bereich sollte auch die Haupt-Anwendungsaufgabe liegen, da der Ultrabook Test zeigte, dass das Acer Aspire S3 für aufwendigere Spiele kaum geeignet ist. Hierzu ist die eingebaute Grafikkarte zu schwach.

    Unverständlich ist auch, warum Acer bei seinem Aspire S3 auf eine S-ATA Festplatte setzt. Dies schmälert die Performance des Geräts merklich und wird in folgenden Ultrabook Tests in der Zukunft sicherlich besser gelöst werden, da viele Hersteller mit einer Flash-Datenspeicherung an den Start gehen werden, die doch sehr viel leistungsfähiger ist. In unserem Test bekommt das Aspire S3 daher nur ein „befriedigend“ für die Performance.

    Die Batterie:
    Auch die Ausdauer überzeugt im Acer Aspire S3 Test nicht wirklich. Im absoluten Energiesparmodus ohne WLAN und mit minimaler Helligkeit schafft das Gerät zwar 6 Stunden und 40 Minuten, aber sobald man beginnt mit dem Ultrabook zu arbeiten, lässt der Akku schnell nach. In unserem Praxistest mit voller Helligkeit und allen Funktionen hielt das Acer Aspire S3 nicht einmal 2 Stunden durch und gab nach 1 Stunde und 40 Minuten den Geist auf. Auch zeigte sich im Acer Aspire S3 Test, dass der Lüfter bei diesen hohen Anforderung relativ laut wird, was einem schon einmal auf die Nerven gehen kann.

    Das Fazit zum Test des Acer Aspire S3

    [box style=“check“]Das Fazit des Acer Aspire S3 Test ist eher mittelmäßig. Das Gerät hat noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen und bringt in den wichtigen Punkten Außeneinsatz und Akkulaufzeit eine unterdurchschnittliche Leistung. Hier kann es dem Apple Macbook Air bisher nicht gefährlich werden. Positiv in unserem Test des Acer Aspire S3 fiel allerdings das separate Laufwerk auf (wenn man es denn braucht), sowie das insgesamt gelungene Design und das geringe Gewicht. Auch die Performance war überwiegend gut und wurde nur von der verbauten S-ATA Festplatte geschmälert. Insgesamt ist das Gerät zwar gelungen, doch wer auf ein wirklich leistungsstarkes Gerät mit hoher Akkulaufzeit zum Arbeiten sucht, der wird hier nicht glücklich werden und sollte sich lieber nach einer Alternative, wie dem Dell XPS 13 umsehen. Wer aber ein günstiges Einsteiger Ultrabook sucht, der wird mit dem Acer Aspire S3 sehr glücklich werden, denn der Preis beginnt bei sehr günstigen 699€.[/box]

    Die Technischen Daten zum Acer Aspire S3 Ultrabook in der Übersicht:

    [table id=2 /]

    Zum Abschluss hier noch ein kurzes Video zum Acer Aspire S3 Ultrabook:

  • Asus Zenbook UX31E Test

    Asus Zenbook UX31E Test

    Asus Zenbook UX31E
    Asus Zenbook UX31E

    Mit dem Asus Zenbook UX31E ist dem namenhaften Hersteller Asus erneut ein Paukenschlag im Bereich der Ultrabooks gelungen. Der große Bruder des Asus Zenbook UX21 weiß durch sein elegantes Design und die starke Performance zu gefallen. Das eigentliche Highlight ist allerdings das Display, das eine bisher nicht erreichte Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln ermöglicht.

    Das sind die Eckpfeiler dieses von Ingenieuren und Designern gemeinsam entwickelten Ultrabooks. Was das Gerät sonst noch alles kann oder nicht kann, zeigt unser großer Test des Asus Zenbook UX31E.

    Der Test des Asus Zenbook UX31E im Detail

    Das Äußere:
    Besonders markant sind die geringen Abmessungen des Ultrabooks. Das Profil besitzt an der Vorderseite eine Stärke von 3 Millimetern und 9 Millimeter an der Rückseite. An der dicksten Stelle fasst das Ultrabook grade mal 2,2 cm. In Verbindung mit einem durchdachten Design in Keilform wiegt das Asus Zenbook UX31E auch nur leichte 1,3 Kilogramm und ist somit sehr komfortabel handhabbar. Nur die scharfe Kante an der Frontseite schmälert den sehr guten ersten Eindruck.

    ASUS Zenbook UX31 E Außenansicht
    ASUS Zenbook UX31E Außenansicht

    Im Test des Asus Zenbook UX31E zeigte sich, dass die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium für eine selten gesehene Robustheit sorgt. Neben der herausragenden Stabilität fiel der Geräuschpegel des Asus Zenbook UX31E beim Test positiv auf. Es scheint als hätten sich die extra entwickelten Fertigungsprozesse durchaus positiv auf dieses Ultrabook niedergeschlagen.

    Insgesamt ist das Design sehr gut gelungen und macht einen schicken Eindruck. Wer aber ein Macbook Air daneben hält, der kommt doch am Eindruck des Designklaus nicht vorbei. Im Punkt Individualität kann das Asus Zenbook UX31 also nicht punkten, was den guten Gesamteindruck bis hierher aber nicht schmälert.

    Das Innere:
    Das Display ist einer der herausragenden Faktoren des Asus Zenbook UX31. Dies hat unser Test eindeutig gezeigt. Nicht nur wurde das Display im Vergleich mit dem UX21 stark verbessert, sondern auch die Auflösung wurde erhöht. Das 13,3 Zoll große Display kann maximal 1.600 x 900 Bildpunkte darstellen und gehört damit zur absoluten Spitze auf dem Ultrabook Markt. Die größere Anzahl an Pixeln vergrößern das Arbeitsfeld erheblich und erleichtern so zum Beispiel die Arbeit mit Office Programmen, was das Asus UX31 zu einem sehr guten Arbeitsgerät für unterwegs macht.

    ASUS Zenbook UX31E Seitenansicht
    ASUS Zenbook UX31E Seitenansicht

    Im Test des Displays des Zenbooks UX31 haben wir eine sehr hohe Helligkeit festgestellt, die das Gerät auch im Außeneinsatz gut aussehen lässt. Allerdings ist das Display verspiegelt, weswegen man direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermeiden sollte. Das Kontrastverhältnis weiß nicht ganz zu überzeugen und gelegentlich machen die Farben einen schwachen und matten Eindruck.

    Dafür weiß aber die Tastatur sehr zu gefallen. Nicht nur kommt diese in einem hübschen silberfarbenen Look daher, sondern auch die Druckpunkte sind extrem gut. Das Schreiben hat im Test das Asus UX31 wirklich viel Spaß gemacht und wird vor allem diejenigen begeistern, die das Ultrabook zum Arbeiten nutzen wollen.

    Das Technische:
    Der Test des Asus Zenbook UX31E zeigt, was sich viele erhofft haben. Das Ultrabook verfügt fast über die Eigenschaften eines Smartphones. Wie ein Smartphone ist das Ultrabook zu jeder Zeit „an“ und somit jederzeit verwendbar. Der Ultrabook Test hat gezeigt, dass sich dank der Asus Super Hybrid Engine II das Gerät innerhalb von zwei Sekunden aufwecken lässt. Durch diese Fähigkeit kann das Ultrabook für einen Zeitraum von zwei Wochen im Stand-By-Modus bleiben. Sollte der Akku mal schlapp machen und der Anwender nichts davon bemerken, werden ab einem Akku-Stand von 5 Prozent alle Daten auf die integrierte 128 GB große SSD-Festplatte geschrieben. Dem Verlust von wichtigen Daten wird hierdurch Abhilfe geschaffen.

    Weiter zeigt der Asus UX31E Test, dass die Performance des Geräts keine Wünsche offen lässt. Mit Core-Prozessoren zweiter Generation der Firma Intel präsentiert sich das Ultrabook im Asus UX31E Test als leistungsstark und für alle multimedialen Anwendungen gewappnet. Das Gerät ist außerdem in 2 verschiedenen Konfigurationen erhältlich – mit einem i5 oder i7 Prozessor.

    Außerdem konnte im Test festgestellt werden, dass trotz einer hohen Leistungsfähigkeit nur wenig Strom benötigt und damit auch die Kühlung des Systems aktiv unterstützt wird. Außerdem liefert die integrierte SSD-Festplatte im Vergleich zu SATA-Festplatten eine doppelt so schnelle Datenübertragung. Mit der USB 3.0-Schnittschnelle werden Daten bis zu 10-mal schneller als mit herkömmlichen USB 2.0-Anschlüssen übertragen.

    Auch die Kühlung macht einen guten Eindruck im Asus UX31E Test. Die Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung bei Asus haben ein einzigartiges Design für Kühlkreisläufe und Wärmeableitungen geschaffen. So soll ein V-förmiger Luftkanal den Luftstrom vergrößern und die einzelnen Hardwarekomponenten besser kühlen. Durch diese neue Anordnung der Kühlung kann dem Anwender eine wesentlich längere Lebenszeit garantiert werden.

    Die Batterie:
    Die Akkulaufzeit ist durchaus zufriedenstellend. Bei unserem Testlauf hat das Asus Zenbook UX31 im Energiesparmodus 6 Stunden und 20 Minuten durchgehalten. Damit gehört das Gerät zum vorderen Mittelfeld, kann aber nicht mit den absoluten Top-Modellen mithalten.

    Das Fazit zum Test des Asus Zenbook UX31E:

    [box style=“check“]Das Asus Zenbook UX31E machte bei unserem Test eine sehr gute Figur. Die Fertigung ist aus einem Guss und macht dieses Ultrabook zu einem qualitativ hochwertigen Alleskönner. Trotz eines auffällig anspruchsvollen Designs konnten alle Funktionalitäten wie etwa die Tastatur oder das Touchpad bestens in das Gehäuse integriert werden. Besonders zu gefallen wusste das Display mit seiner sehr hohen Auflösung und Helligkeit. Auch die Akkulaufzeit und die Performance waren gut und runden damit das starke Gesamtbild des Asus Zenbook UX31E ab. Auch der Preis liegt mit ca. 950€ in einem vernünftigen Rahmen. Insgesamt ist das Asus Zenbook UX31E vor allem zum Arbeiten sehr empfehlenswert![/box]

    Die Technischen Daten zum Asus Zenbook UX31E

    [table id=4 /]

    Zum Abschluss hier noch ein kurzes Video zum Asus Zenbook UX31E: