Kategorie: Alle Asus Ultrabooks im Test

  • Asus Zenbook UX21 im Test

    Asus Zenbook UX21 Außenansicht
    Asus Zenbook UX21 Außenansicht

    Der kleine Alleskönner von Asus mit dem Namen Zenbook UX21 ist eins der ersten Ultrabooks auf dem neuen Marktsegment. Das Gerät besticht durch sein Design und vor allem durch die kleinen Abmessungen. Das 11,6 Zoll fassende Ultrabook liegt sensationell in der Hand wiegt nur 1,1 kg und ist an seiner dicksten Stelle grade einmal 17mm dick. An der dünnsten Stelle sind es sogar nur 3mm. Das ist ein echter Quantensprung im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks.

    Was das Gerät sonst noch so kann und ob auch die Performance mithalten kann, erfahrt Ihr in unserem großen Asus Zenbook UX21 Test mit allen wichtigen Informationen rund um dieses neue Utrabook.

    Der Test des Asus Zenbook UX21 im Detail

    Das Äußere:
    Der erste Eindruck beim Test des Asus Zenbook UX21 ist sehr positiv, denn optisch macht das Gerät einiges her. Auch wenn die Ähnlichkeit zum Macbook Air nicht geleugnet werden kann, so ist es sicherlich kein Fehler sich an diesem Trendsetter zu orientieren. Das Gehäuse ist ansonsten aus einem Stück Aluminium gefertigt und besitzt eine Keilform die zur vorderen Kante des Ultrabooks verläuft. Am Abschluss ist diese Kante jedoch ein wenig zu scharf geraten.

    Das Gerät wiegt grade einmal 1,1kg und ist damit ein absolutes Leichtgewicht. Allerdings ist dieses Gewicht auch durch die Größe bedingt, da das Gehäuse grade mal ein 11,6 Zoll Display fasst. Angenehm ist auch, dass das mitgelieferte Netzteil für das Asus Zenbook UX21 ebenfalls sehr klein und leicht ausfällt.

    Ebenfalls positiv aufgefallen ist die Lösung von Asus, für die begrenzten Möglichkeiten Schnittstellen im Gehäuse zu verarbeiten. So sind 2 USB-Schnittstellen (je einmal 2.0 und 3.0), ein MiniDisply-Port und Mini-HDMI Anschluss in das Asus Zenbook UX21 integriert. Über einen beigelegten Adapter ist sogar der Anschluss eines VGA-Kabels möglich.

    Das Innere:

    Asus Zenbook UX21 Seitenansicht
    Asus Zenbook UX21 Seitenansicht

    Beim Öffnen des Geräts setzt sich der positive Designeindruck weiter fort. Die Tastatur besticht mit einem eleganten Silber-Look und das Display wird von einem schwarzen Rahmen umgeben. Vor allem die Tastatur des Asus Zenbook UX21 hat bei unserem Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Der Abstand und die Druckpunkte sind exzellent für so ein kleines Gerät. Leider wurde aber auf eine Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verzichtet.

    Das Display erreicht eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, was für die Displaygröße ein guter Wert ist. Wer eine höhere Auflösung haben möchte, muss entweder zum großen Bruder dem Asus Zenbook UX31 oder dem HP Envy 14 Spectre greifen. Diese Geräte erreichen 1.600 x 900 Pixel. Das Display wurde leider nicht entspiegelt, was den Außeneinsatz relativ schwierig macht. Die sehr hohe Helligkeit des Displays erlaubt zwar ein Arbeiten im Schatten, im direkten Sonnenlicht sieht man aber auf dem Asus UX21 relativ wenig. Auch die Kontraste und damit die Farbwirkung konnten nicht wirklich überzeugen.

    Das Technische:
    Das Asus Zenbook UX21 ist in zwei unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Dabei hat man die Wahl zwischen einem i5- und einem i7-Prozessor. Bei unserem Test haben wir die Variante mit dem i7-Prozessor verwendet, die aber auch etwas teurer ist. Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1,8 GHz getaktet kann aber im Turbo-Betrieb auf bis zu 2,9 GHz herauf gesetzt werden. Allerdings darf dann nur ein Kern genutzt werden.

    Als Speicher wird eine SSD-Festplatte mit 128 GB Fassungsvermögen verwendet. Dies erhöht natürlich die Zugriffszeiten und damit auch die allgemeine Performance des Asus Zenbooks. Leider kann die Festplatte nicht einfach ersetzt bzw. aufgerüstet werden, da ein spezielles selten verwendetes Interface zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist wie aktuell üblich bei 4 GB angesiedelt.

    Im Test des Asus Zenbook UX21 konnte uns vor allem die schnelle Aufwachfunktion des Geräts überzeugen. Schon nach 3 Sekunden ist das Ultrabook komplett einsatzfähig. Das ist sehr angenehm zum Arbeiten und verhindert somit nervige Wartezeiten.

    Die Batterie:
    Die Akkulaufzeit konnte uns nicht wirklich überzeugen. Im Testlauf erreichte das Asus Zenbook UX21 zwar knapp 5 Stunden Laufzeit, aber da haben wir schon Modelle mit deutlich mehr Leistung gesehen. Besser sieht es da mit der Temperaturentwicklung aus. Das Gerät wird zwar warm, aber nie wirklich heiß, so dass auch der Einsatz auf dem Schoß nicht unangenehm wird.

    Das Fazit zum Test des Asus Zenbook UX21:

    [box style=“check“]Das Asus Zenbook UX 21 machte bei unserem Test insgesamt einen ordentlichen Eindruck, kann aber nicht mit seinem großen Bruder dem UX31 mithalten. Das Design ist ansprechend und die Performance sehr gut. Aber das Display wusste nicht wirklich zu überzeugen. Im Außeneinsatz wurden während unseres Tests doch einige Schwächen beim Asus Zenbook UX21 deutlich. Auch die Akkulaufzeit könnte noch besser sein. Für die ca. 950€, die in der günstigsten Variante fällig werden, hätte man mehr erwartet. So ist das UX31 für viele wohl die bessere Wahl. Wer allerdings ein handliches kleines Ultrabook zum Arbeiten für unterwegs sucht, der kann aufgrund des leichten Gewichts und den kleinen Abmessungen ein schönes Arbeits-Ultrabook erstehen. Vor allem für Texteschreiber ist die sehr gute Tastatur interessant.[/box]

    Die Technischen Daten zum Asus Zenbook UX21 in der Übersicht:

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  • Asus Zenbook UX31E Test

    Asus Zenbook UX31E Test

    Asus Zenbook UX31E
    Asus Zenbook UX31E

    Mit dem Asus Zenbook UX31E ist dem namenhaften Hersteller Asus erneut ein Paukenschlag im Bereich der Ultrabooks gelungen. Der große Bruder des Asus Zenbook UX21 weiß durch sein elegantes Design und die starke Performance zu gefallen. Das eigentliche Highlight ist allerdings das Display, das eine bisher nicht erreichte Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln ermöglicht.

    Das sind die Eckpfeiler dieses von Ingenieuren und Designern gemeinsam entwickelten Ultrabooks. Was das Gerät sonst noch alles kann oder nicht kann, zeigt unser großer Test des Asus Zenbook UX31E.

    Der Test des Asus Zenbook UX31E im Detail

    Das Äußere:
    Besonders markant sind die geringen Abmessungen des Ultrabooks. Das Profil besitzt an der Vorderseite eine Stärke von 3 Millimetern und 9 Millimeter an der Rückseite. An der dicksten Stelle fasst das Ultrabook grade mal 2,2 cm. In Verbindung mit einem durchdachten Design in Keilform wiegt das Asus Zenbook UX31E auch nur leichte 1,3 Kilogramm und ist somit sehr komfortabel handhabbar. Nur die scharfe Kante an der Frontseite schmälert den sehr guten ersten Eindruck.

    ASUS Zenbook UX31 E Außenansicht
    ASUS Zenbook UX31E Außenansicht

    Im Test des Asus Zenbook UX31E zeigte sich, dass die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium für eine selten gesehene Robustheit sorgt. Neben der herausragenden Stabilität fiel der Geräuschpegel des Asus Zenbook UX31E beim Test positiv auf. Es scheint als hätten sich die extra entwickelten Fertigungsprozesse durchaus positiv auf dieses Ultrabook niedergeschlagen.

    Insgesamt ist das Design sehr gut gelungen und macht einen schicken Eindruck. Wer aber ein Macbook Air daneben hält, der kommt doch am Eindruck des Designklaus nicht vorbei. Im Punkt Individualität kann das Asus Zenbook UX31 also nicht punkten, was den guten Gesamteindruck bis hierher aber nicht schmälert.

    Das Innere:
    Das Display ist einer der herausragenden Faktoren des Asus Zenbook UX31. Dies hat unser Test eindeutig gezeigt. Nicht nur wurde das Display im Vergleich mit dem UX21 stark verbessert, sondern auch die Auflösung wurde erhöht. Das 13,3 Zoll große Display kann maximal 1.600 x 900 Bildpunkte darstellen und gehört damit zur absoluten Spitze auf dem Ultrabook Markt. Die größere Anzahl an Pixeln vergrößern das Arbeitsfeld erheblich und erleichtern so zum Beispiel die Arbeit mit Office Programmen, was das Asus UX31 zu einem sehr guten Arbeitsgerät für unterwegs macht.

    ASUS Zenbook UX31E Seitenansicht
    ASUS Zenbook UX31E Seitenansicht

    Im Test des Displays des Zenbooks UX31 haben wir eine sehr hohe Helligkeit festgestellt, die das Gerät auch im Außeneinsatz gut aussehen lässt. Allerdings ist das Display verspiegelt, weswegen man direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermeiden sollte. Das Kontrastverhältnis weiß nicht ganz zu überzeugen und gelegentlich machen die Farben einen schwachen und matten Eindruck.

    Dafür weiß aber die Tastatur sehr zu gefallen. Nicht nur kommt diese in einem hübschen silberfarbenen Look daher, sondern auch die Druckpunkte sind extrem gut. Das Schreiben hat im Test das Asus UX31 wirklich viel Spaß gemacht und wird vor allem diejenigen begeistern, die das Ultrabook zum Arbeiten nutzen wollen.

    Das Technische:
    Der Test des Asus Zenbook UX31E zeigt, was sich viele erhofft haben. Das Ultrabook verfügt fast über die Eigenschaften eines Smartphones. Wie ein Smartphone ist das Ultrabook zu jeder Zeit „an“ und somit jederzeit verwendbar. Der Ultrabook Test hat gezeigt, dass sich dank der Asus Super Hybrid Engine II das Gerät innerhalb von zwei Sekunden aufwecken lässt. Durch diese Fähigkeit kann das Ultrabook für einen Zeitraum von zwei Wochen im Stand-By-Modus bleiben. Sollte der Akku mal schlapp machen und der Anwender nichts davon bemerken, werden ab einem Akku-Stand von 5 Prozent alle Daten auf die integrierte 128 GB große SSD-Festplatte geschrieben. Dem Verlust von wichtigen Daten wird hierdurch Abhilfe geschaffen.

    Weiter zeigt der Asus UX31E Test, dass die Performance des Geräts keine Wünsche offen lässt. Mit Core-Prozessoren zweiter Generation der Firma Intel präsentiert sich das Ultrabook im Asus UX31E Test als leistungsstark und für alle multimedialen Anwendungen gewappnet. Das Gerät ist außerdem in 2 verschiedenen Konfigurationen erhältlich – mit einem i5 oder i7 Prozessor.

    Außerdem konnte im Test festgestellt werden, dass trotz einer hohen Leistungsfähigkeit nur wenig Strom benötigt und damit auch die Kühlung des Systems aktiv unterstützt wird. Außerdem liefert die integrierte SSD-Festplatte im Vergleich zu SATA-Festplatten eine doppelt so schnelle Datenübertragung. Mit der USB 3.0-Schnittschnelle werden Daten bis zu 10-mal schneller als mit herkömmlichen USB 2.0-Anschlüssen übertragen.

    Auch die Kühlung macht einen guten Eindruck im Asus UX31E Test. Die Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung bei Asus haben ein einzigartiges Design für Kühlkreisläufe und Wärmeableitungen geschaffen. So soll ein V-förmiger Luftkanal den Luftstrom vergrößern und die einzelnen Hardwarekomponenten besser kühlen. Durch diese neue Anordnung der Kühlung kann dem Anwender eine wesentlich längere Lebenszeit garantiert werden.

    Die Batterie:
    Die Akkulaufzeit ist durchaus zufriedenstellend. Bei unserem Testlauf hat das Asus Zenbook UX31 im Energiesparmodus 6 Stunden und 20 Minuten durchgehalten. Damit gehört das Gerät zum vorderen Mittelfeld, kann aber nicht mit den absoluten Top-Modellen mithalten.

    Das Fazit zum Test des Asus Zenbook UX31E:

    [box style=“check“]Das Asus Zenbook UX31E machte bei unserem Test eine sehr gute Figur. Die Fertigung ist aus einem Guss und macht dieses Ultrabook zu einem qualitativ hochwertigen Alleskönner. Trotz eines auffällig anspruchsvollen Designs konnten alle Funktionalitäten wie etwa die Tastatur oder das Touchpad bestens in das Gehäuse integriert werden. Besonders zu gefallen wusste das Display mit seiner sehr hohen Auflösung und Helligkeit. Auch die Akkulaufzeit und die Performance waren gut und runden damit das starke Gesamtbild des Asus Zenbook UX31E ab. Auch der Preis liegt mit ca. 950€ in einem vernünftigen Rahmen. Insgesamt ist das Asus Zenbook UX31E vor allem zum Arbeiten sehr empfehlenswert![/box]

    Die Technischen Daten zum Asus Zenbook UX31E

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    Zum Abschluss hier noch ein kurzes Video zum Asus Zenbook UX31E: