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Wir haben uns mal die aktuellen Convertibel Ultrabooks angesehen und wollen Euch kurz vorstellen, was die neuen Convertibles so alles können und ob sie eine wirkliche Alternative zum Ultrabook darstellen. Los geht’s!
In Berlin hat gestern die IFA ihre Pforten geöffnet und bietet allen Technikbegeisterten die Möglichkeit sich über alle technischen Neuerungen zu informieren. Auf der IFA lassen sich dabei Erfindungen und neue Trends aus fast jeder denkbaren technischen Richtung bewundern. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr sogenannte Smart Watches und neue Fernseher, aber auch Weiterentwicklungen im Bereich der Smartphones, Tablets und Ultrabooks sind natürlich auf der Messe zu finden. Wir wollen Euch passend zu diesem Großevent 3 tolle Ultrabook Angebote rund um die IFA vorstellen.
In letzter Zeit haben die großen Computerhersteller wieder einmal eine Neuerung an den Start gebracht. Ein neuer Trend sind jetzt Ultrabooks mit Touchscreen. Damit wird eine Mischung aus Ultrabook und Tablet PC erzeugt, die in ersten Ansätzen durchaus zu überzeugen weiß.
Diese neue Form der Computer ist hauptsächlich möglich geworden durch das neue Betriebssystem Windows 8, das Microsoft Ende 2012 auf den Markt gebracht hat. Dank Windows 8 besteht nun nämlich die Möglichkeit den PC auch mit dem Finger über einen Touchscreen zu steuern. In der Folge haben sich einige Hersteller zu einem Ultrabook mit einem Touchpad entschieden, wie z.B. HP mit seinem HP ENVY TouchSmart UltrabookTM 4 oder dem HP SpectreXT TouchSmart UltrabookTM.
Andere Hersteller haben sich für die Möglichkeit entschieden die besten Eigenschaften von Tablet PC und Ultrabook zu vereinen und haben sozusagen 2 Geräte in 1 integriert. Diese neuen Geräte werden auch Convertibles genannt. Das Besondere an ihnen ist, dass man Sie sowohl wie ein normales Ultrabook als auch wie ein Tablet benutzen kann. Bei manchen Modellen lässt sich auch das Display abtrennen und separat verwenden. Diese Kombination eignet sich für alle, die bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich einen Tablet PC zuzulegen, aber beispielsweise eine Tastatur oder andere notebook-typische Eigenschaften vermisst haben.
Wer bietet Convertibles an?
Convertibles gibt es mittlerweile von vielen großen Herstellern. Wir wollen Euch hier noch kurz 4 vielversprechende Geräte kurz vorstellen.
– Dell XPS 12: Mit wenigen Handgriffen vom Ultrabook zum Tablet PC das bietet das neue Gerät von Dell dem Nutzer an. Insgesamt müssen hier recht wenig Kompromisse eingegangen werden, so dass es so scheint, als ob sich das Gerät gut im Büroalltag und in den heimischen 4 Wänden gut nutzen lässt.
– Lenovo IdeaPad Yoga 13: Das Lenovo IdeaPad Yoga kann sich durch seine einzigartigen Scharniere in ungewöhnliche Positionen gebracht werden und so als Tablet, Bilderrahmen oder Ultrabook genutzt werden.
– Toshiba Satellite U920t: Dieses Gerät ist zwar mehr Ultrabook als Tablet, aber weiß daher durch seine technische Ausstattung und Performance zu überzeugen.
– Sony Vaio Duo 11: Sonys Vaio Duo 11 wirkt auf den ersten Blick wie ein recht großes Tablet, doch man kann eine vollständige Tastatur unter dem Display hervorzaubern, die das Gerät in ein in der Praxis gut nutzbares Ultrabook verwandelt.
Wir werden in naher Zukunft auch noch die passenden Testberichte nachliefern, damit man sich ein noch besseres Bild von diesen Geräten machen kann.
Nachdem wir den News-Bereich in letzter Zeit eher stiefmütterlich behandelt haben, ist dieser nun auch wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Wir werden versuchen in Zukunft wieder mehr aktuelle News für Euch bereit zu stellen, damit Ihr in Sachen Ultrabooks immer aktuell informiert seid.
Nachdem das gesagt wurde, können wir uns ja dem eigentlichen Thema dieses Beitrags zuwenden. Der Titel „Out with the old, In with the Ultrabook“ ist die Überschrift für eine neue sehr unterhaltsame Werbekampagne von Intel.
Der Punkt hinter der Kampagne ist allerdings ganz richtig, denn noch immer gibt es viele veraltete, unglaublich große und schwere Laptops da draußen. Für all diejenigen, die jetzt genau wissen, was ich meine, ist es höchste Zeit sich ein neues schlankes und leistungsstarkes Ultrabook zuzulegen! Alle die nicht genau wissen, was gemeint ist, sollten sich das kurze Video von Intel ansehen 😉
Als kleine Hilfestellung könnt Ihr auf unserer Seite die besten Ultrabooks 2013 im Vergleich sehen, alles über sie herausfinden und so die Unterschiede zu Euren alten, großen und schweren Laptops selber ziehen; ganz getreu dem Motto: „Out with the old, In with the Ultrabook“
Bei einem Ultrabook handelt es sich, wie wir alle wissen, um eine spezielle Klasse von mobilen Computern, deren genaue Definition bisher nicht 100% eindeutig ist. Wir wollen Euch hier in diesem Bericht einmal die grundlegenden Eigenschaften eines Ultrabooks vorstellen.
Am besten lässt sich ein Ultrabook als eine Zwischenlösung aus den bisher sehr beliebten Netbooks für eher einfache Anwendungen und den teureren Notebooks, die auch für komplexere Mediaanwendungen und Grafiken geeignet sind beschreiben.
Das geringe Gewicht, das je nach Modell zwischen 1 und 1,5 kg variiert und die kompakten Abmessungen, die in der Höhe meist nicht mehr als 20mm und in der Displaydiagonalen zwischen 11 und 13 Zoll betragen, machen Ultrabooks gerade für das mobile Arbeiten so reizvoll. Das Design ist somit flach und elegant gehalten, so dass das Ultrabook einfach in der Aktentasche verstaut werden kann, ohne dass eine extra Tasche für den Laptop benötigt wird.
Bei den Ultrabooks handelt es sich allerding um weit mehr als nur Netbooks mit größeren Displays. Ultrabooks sind um einiges leistungsfähiger als Netbooks und bieten zudem auch noch eine wesentlich höhere Akkulaufzeit – hier zum Beispiel ein Test des Dell Ultrabook XPS 13.
Beim Datenspeicher sind in Ultrabooks schnelle Flashspeicher anstatt der Festplatte mit rotierenden Datenscheiben verbaut. Ultrabooks sind daher auch mit Fähigkeiten ausgestattet, die man bisher nur von Tablets kennt, wie beispielsweise das schnelle Aufwachen aus dem Standbymodus sowie Standbyzeiten von bis zu 30 Tagen.
Ultrabooks sind somit nicht nur nur kompakt und praktisch für die Mitnahme, sondern auch so gut wie immer einsatzbereit. Da die bereits angesprochenen Flashspeicher allerdings noch immer relativ teuer sind, ein Ultrabook aber dennoch bezahlbar bleiben muss, sind viele Modelle nur mit einer im Vergleich geringen Festplattenkapazität von „nur“ 128 GB oder 320 GB Speicherplatz ausgestattet.
Die Preise der Ultrabooks bewegen sich in einer Region um die 1000 Euro, welche aber von den meisten bekannten Herstellern auch übertroffen werden und natürlich sind nach oben hin fast keine Grenzen gesetzt. Aktuell gibt es aber auch schon Geräte für unter 700 Euro verfügbar, die aber dann nur mit einer technischen Minimalausstattun arbeiten.
Nachdem für die kompakten, mit anständiger Leistung versehenen Geräte eine relativ hohe Nachfrage besteht, sind insgesamt ziemlich hohen Preise nicht verwunderlich. Wer jedoch moderne und gute Leistungskapazität verpackt in einem kompakten Desing benötigt, für den sind die Ultrabooks prädestiniert.
Für 2013 sind besonders die sogenannten Ultrabook-Convertibles im Fokus. Bei dieser speziellen Gruppe der Ultrabooks kann das Touch-Display gedreht und auf die Tastatur oder Gehäuseunterseite geklappt werden. Ein weiterer Trend sind die „Slider“. Hier ist es möglich, dass das Touch-Display über die Tastatur gleitet und somit zum Tablet-PC wird. Wer sich für ein Ultrabook interessiert sollte übrigens die Seite Produktvorstellung.com im Auge behalten – hier werden in naher Zukunft weitere Ultrabook-Test’s durchgeführt.
Das Netbook/Notebook Sortiment von Dell bietet beispielsweise eine breite Auswahl an mobilen Rechnern. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Netbook, Notebook und Ultrabook? Und welches Gerät eignet sich am besten für welche Anwendung?
Netbooks, die günstige Alternative
2007 kam eine neue Kategorie von Notebooks auf den Markt: Kleiner, leichter und günstiger als herkömmliche Laptops, waren sie vor allem dazu gedacht, auch unterwegs über das Internet zu kommunizieren. Schnell etablierte sich der Name Netbooks für die Geräteklasse. Als 2010 der nächste Technik-Trend zum Tablet begann, hatten viele Beobachter das Netbook bereits abgeschrieben. Doch Netbooks haben ihren Nischen-Platz neben Tablet-Computern behauptet.
Das liegt einerseits daran, dass sie bei einer Preisspanne zwischen 300 und 450 Euro in einer Liga mit Tablets liegen und auch ungefähr gleich groß und schwer sind. Andererseits unterscheiden sie sich darin, dass das mobile Arbeiten im Vordergrund steht. Die Software beschränkt sich auf das Notwendigste und ermöglicht das Surfen im www und das Schreiben von Texten und E-Mails. Das geht gerade bei längeren Texten auf einer Tastatur besser als auf einem Touchpad. Auch eine einfache Bearbeitung von Fotos und das Abspielen von Videos aus dem Internet sowie skypen ist mit Netbooks möglich.
Wann sind Notebooks besser?
Doch für die leichten Akkus und die stromsparenden Chips im Netbook muss der Anwender Leistungsfähigkeit opfern. Grafisch aufwändige Funktionen wie Videoschnitt oder das Spielen der neuesten Computerspiele sind auf den Leichtgewichten nicht möglich. Aktuelle Software kann mitunter höhere Systemanforderungen haben und die Kapazität der Festplatte, Daten zu speichern, ist begrenzt. Um Gewicht zu sparen, sind die Akkus in Netbooks mancher Hersteller recht schnell erschöpft. Außerdem haben Netbooks kein DVD-Laufwerk, so dass zum Abspielen von Filmen zusätzliche Hardware benötigt wird.
Ultrabooks – der perfekte Kompromiss?
Das Netbook/Notebook Sortiment von Dell beinhaltet auch Ultrabooks, die in Sachen Aussehen und Leistung genau zwischen klassischen Notebooks und Netbooks liegen: Nur zwei Zentimeter dünn, leicht, aber mit einer etwas größeren Bildschirmdiagonale ab 34 Zentimetern. Ultrabooks nutzen die zweite oder dritte Generation des Intel Core i7-Prozessors, der mehr Leistung mit weniger Platz ermöglicht. So ist beispielsweise das Abspielen von HD-Videos kein Problem, dafür benötigt der Anwender allerdings externe Hardware.
Fazit
Netbooks sind günstiger als Hochleistungs-Laptops und dazu kompakter und leichter. Wer allerdings mehr Leistung haben will und beispielsweise mehrere Anwendungen parallel laufen lassen will, sollte sich für ein Notebook entscheiden. Ultrabooks vereinen die Vorteile beider Geräte in sich, kosten aber in der Regel mehr als Netbooks.
Das Notebook Sortiment von Dell kombiniert Performance, Funktionalität und Leistungsfähigkeit miteinander. Dell Notebooks, Laptops und Netbooks sind ebenso wie eine breite Auswahl an Desktop PCs und Tablets online auf www.dell.com erhältlich.
Die IFA 2012 läuft aktuell in Berlin und verzückt die Besucher mit den neusten technischen Entwicklungen, die die Zukunft prägen sollen. Auch einige Hersteller von Ultrabooks haben aus diesem Anlass neue Sonderangebote für ihre Ultrabooks zur Verfügung gestellt.
Samsung Ultrabook kaufen und gratis Office Paket sichern
Notebooksbilliger.de bietet seinen Kunden im Zeitraum vom 31.08. – 12.09.2012 beim Kauf eines Samsung Ultrabooks eine kostenlose Vollversion des beliebten Programms Microsoft Office an. Diese wird in der Version 2010 Home & Student ausgeliefert und beinhaltet Word, Excel, PowerPoint & das virtuelle Notizbuch OneNote.
50€ Rabatt auf Acer Ultrabooks
Ebenfalls bei notebooksbilliger.de erhält man noch bis zum Abschluss der IFA (5. September) 50€ Rabatt beim Kauf eines Ultrabooks von Acer. Bei der Bestellung muss man lediglich den Gutscheincode „AcerIFA2012“ eingeben.
Versandkosten sparen bei Lenovo
Auch Lenovo bietet einen besonderen Service zur IFA an und zwar erhält man auf alle Produkte kostenlosen Versand, wenn der Mindestbestellwert von 299€ erreicht wird. Auch diese Angebot gilt nur bis zum Ende der IFA am 5. September.
Weitere Schnäppchen nach der IFA
Doch auch wer die tollen Angebote zur IFA nicht wahrnehmen möchte oder konnte, kann sich auf viele Neuerscheinungen im Bereich der Ultrabooks freuen, denn eins hat die IFA 2012 ganz deutlich gezeigt. Der Trend geht weiter in Richtung Mobilität und wird daher auch bei Herstellern zu immer mehr Ultrabook-Neuentwicklungen führen!
Eine Umfrage von TNS Infratest, die im Auftrag von Toshiba durchgeführt wurde, ergab die Charakteristika des Wunschnotebooks von Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren. Dabei wurden vor allem lange Akkulaufzeiten, ein niedriges Gewicht, eine kurze Boot-Zeit und eine hohe Datensicherheit als entscheidende Kriterien für den Kauf eines Alltagsnotebooks genannt. Diese Beschreibung passt perfekt auf ein Ultrabook!
Bei der deutschlandweiten Online-Umfrage planten zwar nur 14 Prozent den Kauf eines neuen Notebooks innerhalb der nächsten 6 Monate, allerdings sagten rund 40% von dieser Gruppe, dass Sie den Kauf eines Ultrabooks ernsthaft in Betracht ziehen.
An den aktuell verfügbaren Notebook-Modellen kritisierten die Befragten vor allem die Akkulaufleistung, mit der 74% der Befragten unzufrieden sind. Doch auch lange Boot-Zeiten (33%) und zu wenig Anschlüsse für externe Geräte (25%) wurden kritisiert.
Die Wunschliste mit den Attributen, die ein Notebook haben sollte sieht dagegen ein wenig anders aus. Eine lange Akkulaufzeit lag hier auf Platz 1 (60%) vor der Robustheit des Geräts (56%). Darüber hinaus wurden auch das zügige Hochfahren und wieder Aufwachen aus dem Sleep-Modus (40%) und ein entspiegeltes Display (39%) von den Interessenten gewünscht. Diese Beschreibung wird von den meisten gängigen Ultrabooks gut erfüllt. Nur ein entspiegeltes Display findet man noch bei recht wenigen Ultrabooks. Hier ist aktuell das Samsung Serie 5 Ultrabook bisher fast alleine auf dem Markt.
Intel hat vor Kurzem die dritte Generation seiner Ultrabook-Prozessoren auf den Markt gebracht. Die Nachfolger der 2. Generation (Sandy Bridge) hören auf den schönen Namen Ivy Bridge und sollen, wie nicht anders zu erwarten war, die Performance der neusten Ultrabooks deutlich steigern. Ein weiterer großer Vorteil der neuen Prozessoren liegt in der geringen Strommenge die benötigt wird und damit werden die Akkulaufzeiten von mobilen Geräten merklich ansteigen.
Insgesamt wird es 3 verschiedene Klassen von Ivy Bridge Prozessoren geben: core i3, core i5 und core i7. Dabei wird es weitere Unterscheidungen geben, so dass manche Modelle als Dual-Core und andere sogar als Quad-Core ausgeliefert werden. Die Taktung der neuen Prozessor-Generation kann bis zu 3,5 GHz erreichen. Wie erwähnt soll die Performance damit verbessert werden. Ersten Meldungen zu Folge soll die CPU um 5% – 15% (je nach Modell) besser sein als bei der Sandy Bridge Reihe und die GPU sogar zwischen 25% – 68%.
Eine neue Generation Ultrabooks
Die meisten Ultrabooks werden voraussichtlich mit Core i5 Prozessoren ausgeliefert werden und erste Modelle sind auch bereits auf dem Markt (z.B. das Dell XPS 14). Die Core i7 Ultrabooks werden sich vor allem an High-End-Kunden richten und dementsprechend teuer werden. Von den Core i3 Prozessoren erhoffen sich vor allem Hersteller wie Lenovo neue Möglichkeiten im unteren Preissegment, da nun auch die günstigeren Prozessoren eine ausreichende Performance für ein Ultrabook ermöglichen. Das erste Core i3 Modell ist das Lenovo U410, das bereits für 800€ erhältlich ist.
Mit den neuen Prozessoren kommen auch viele neue Modelle der großen Hersteller auf den Markt. Manche bringen komplett neue Varianten von Ihren bisherigen Ultrabooks andere rüsten die alten Modelle auf. Auf jeden Fall tut sich eine Menge im Ultrabook-Segment und wir werden versuchen in den nächsten Tagen und Wochen alle neuen Ultrabooks ausgiebig zu testen.