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  • Die neuen Ivy Bridge Prozessoren sind da

    Die neuen Ivy Bridge Prozessoren sind da

    Ivy Bridge ProzessorenIntel hat vor Kurzem die dritte Generation seiner Ultrabook-Prozessoren auf den Markt gebracht. Die Nachfolger der 2. Generation (Sandy Bridge) hören auf den schönen Namen Ivy Bridge und sollen, wie nicht anders zu erwarten war, die Performance der neusten Ultrabooks deutlich steigern. Ein weiterer großer Vorteil der neuen Prozessoren liegt in der geringen Strommenge die benötigt wird und damit werden die Akkulaufzeiten von mobilen Geräten merklich ansteigen.

    Insgesamt wird es 3 verschiedene Klassen von Ivy Bridge Prozessoren geben: core i3, core i5 und core i7. Dabei wird es weitere Unterscheidungen geben, so dass manche Modelle als Dual-Core und andere sogar als Quad-Core ausgeliefert werden. Die Taktung der neuen Prozessor-Generation kann bis zu 3,5 GHz erreichen. Wie erwähnt soll die Performance damit verbessert werden. Ersten Meldungen zu Folge soll die CPU um 5% – 15% (je nach Modell) besser sein als bei der Sandy Bridge Reihe und die GPU sogar zwischen 25% – 68%.

    Eine neue Generation Ultrabooks

    Die meisten Ultrabooks werden voraussichtlich mit Core i5 Prozessoren ausgeliefert werden und erste Modelle sind auch bereits auf dem Markt (z.B. das Dell XPS 14). Die Core i7 Ultrabooks werden sich vor allem an High-End-Kunden richten und dementsprechend teuer werden. Von den Core i3 Prozessoren erhoffen sich vor allem Hersteller wie Lenovo neue Möglichkeiten im unteren Preissegment, da nun auch die günstigeren Prozessoren eine ausreichende Performance für ein Ultrabook ermöglichen. Das erste Core i3 Modell ist das Lenovo U410, das bereits für 800€ erhältlich ist.

    Mit den neuen Prozessoren kommen auch viele neue Modelle der großen Hersteller auf den Markt. Manche bringen komplett neue Varianten von Ihren bisherigen Ultrabooks andere rüsten die alten Modelle auf. Auf jeden Fall tut sich eine Menge im Ultrabook-Segment und wir werden versuchen in den nächsten Tagen und Wochen alle neuen Ultrabooks ausgiebig zu testen.

  • Dell stellt neues Ultrabook XPS 14 vor

    Dell stellt neues Ultrabook XPS 14 vor

    Dell XPS 14Ab sofort gibt es bei Dell neben dem schon bekannten Ultrabook XPS 13 auch eine 14 Zoll Variante im Produktportfolio. Das XPS 14 hat neben dem größeren Bildschirm und einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixel auch einen schönen neuen Intel Prozessor zu bieten. Das Display wurde zudem mit Gorilla-Glas noch widerstandsfähiger gemacht.

    Die neuen Ivy Bridge Prozessoren – die 3. Generation der Intel Ultrabook Prozessoren – sind hier bereits verbaut worden und sollen für eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem XPS 13 sorgen. Auch bei den restlichen technischen Features hat Dell bim XPS 14 nicht gespart. Eine bessere Grafikkarte gehört ebenso zur neuen Ausstattung, wie ein Arbeitsspeicher von mindestens 4 GB.

    Die Abmessungen erscheinen dafür für ein Ultrabook etwas groß geraten. Mit einer maximalen Höhe von 20,7 Millimeter liegt das Gerät aber noch in den von Intel vorgegebenen Maßen von maximal 21 Millimeter. Der Fokus wurde von Dell allerdings auf die Akkulaufzeit gelegt, die laut Herstellerangaben bis zu 11 Stunden betragen soll. Damit richtet sich das Gerät wohl eher an Businessanwender, die längere Zeit ohne Strom auskommen müssen. Auch die Preise für die verschiedenen Konfigurationen bewegen sich im oberen Bereich und beginnen erst bei 1.179€

    In unserem bald folgenden Test zum Dell XPS 14 werden wir das Gerät wie gewohnt auf Herz und Nieren prüfen und schauen, ob die Angeben von Dell auch wirklich erreicht werden können. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

  • Apple MacBook Air Test

    Apple MacBook Air Test

    Macbook Air 13 Zoll
    Apple Macbook Air

    Als Apple am 15. Januar 2008 das erste MacBook Air vorstellte, wurden neue Maßstäbe definiert. Das erste sogenannte Ultrabook erlangte durch Apples mediale Präsenz einen neuen Stellenwert im portablen Notebooksegment. Es definierte mobiles Arbeiten neu. Hochwertig verarbeitetes, flaches und leichtes Gehäuse, verbunden mit einer hohen Leistungsfähigkeit durch integrierten Flash-Festplattenspeicher. Das garantiert schnelles und flexibles Arbeiten, egal an welchem Standort. Im Ultrabook Test steht heute die Neuauflage eines Klassikers auf dem Prüfstand, denn erst vor wenigen Tagen stellte Apple eine neue Generation seines MacBook Airs vor. In unserem großen Test des Macbook Air werden wir herausfinden, ob Apple die starke Konkurrenz mit seinem neuen Ultrabook in die Schranken weisen kann.

    Der Test des Apple Macbook Air im Detail

    Das Äußere:
    Auf den ersten Blick hat es nur wenige Veränderungen bei der Neuauflage des Macbook Air gegeben. Das Gehäuse und damit auch die Optik sind unverändert und damit setzt Apple weiterhin auf seinen bewährten Erfolgsfaktor. Die Verarbeitung ist nach wie vor Spitzenklasse. Es gibt keine Scharfen Kanten, keine knackende Scharniere oder Ähnliches.

    Apple Macbook Air Aussenansicht
    Außenansicht

    Apple setzt weiterhin auf das Unibody-Gehäuse, welches aus einem Block Aluminium gefertigt wird. Dies wirkt besonders edel und ist durch die hochwertige Arbeit sehr stabil. Der Nachteil daran ist jedoch, dass sich das Gehäuse in unserem Apple MacBook Air Test als relativ kratzempfindlich erwiesen hat. Wer also nicht gut auf sein Gerät Acht gibt, der hat schnell mit Abnutzungserscheinungen zu kämpfen.

    Auch im Punkt Mobilität kann das neue Macbook Air in unserem Test überzeugen. Vor allem das leichte Gewicht mit 1350g weiß nach wie vor zu beeindrucken, auch wenn es sich dabei mittlerweile um kein Alleinstellungsmerkmal mehr handelt. Mit den  1120 Gramm des Toshiba Satellite Z830 kann das MacAir zum Beispiel nicht mehr mithalten.

    Das Innere:
    Klappt man das Ultrabook auf, so kommt auch hier zunächst Altbewährtes zum Vorschein. Die Tastatur und das Touchpad wurden von Apple nicht verändert.Dies ist auch nicht notwendig, schließlich gehören die beiden Teilen immer noch zur Spitzenklasse auf dem Markt, auch wenn die Einarbeitung für Apple Neulinge ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Die beleuchtete Tastatur ermöglicht auch ein problemfreies Arbeiten bei schwierigen Lichtverhältnissen.

    Apple Macbook Air aufgeklappt
    Aufgeklappt

    Das Display wurde ebenso wenig überarbeitet. Während Apple dem Macbook Pro ein neues Retina-Display spendierte sucht man ähnliches im Ultrabook-Bereich vergebens. Das Display hat sich in unserem Test des Macbook Airs somit als Schwachstelle erwiesen, denn grade hier wäre ein Update notwendig gewesen. Im Vergleich zu anderen Ultrabooks kann die Auflösung von 1.440 x 900 Pixel nicht mehr mithalten. Hier bietet zum Beispiel das HP  Envy 14 Spectre oder das Asus Zenbook UX31 deutlich mehr. Auch die Farbwirkung hinkt im Vergleich hinterher. Dazu kommt noch das spiegelnde Display, das einem das Arbeiten im Freien erschwert. Grade von Apple haben wir in diesem Bereich mehr erwartet und das es möglich ist zeigen die Retina-Displays vom Macbook Pro und dem neuen iPad. Warum also nicht auch beim Macbook Air?

    Das Technische:
    In unserem Apple MacBook Air Test wurde deutlich, dass Apple den Schwerpunkt der Weiterentwicklung auf die technische Seite gelegt hat. Die neuen Ivy Bridge Prozessoren von Intel finden auch Ihren Weg in das verbesserte Macbook Air. Es handelt sich dabei in unserem Testgerät um einen i5-3427U Prozessor mit 2 Kernen. Damit werden 1,8 GHz erreicht, die im Bedarfsfall bis auf 2,8 GHz verbessert werden können.

    Die Festplatte kommt als SSD-Flashspeicher daher, der das gewohnt schnelle Arbeiten ermöglicht. Dabei hat man die Wahl zwischen 64 Gb, 128 GBoder 256 GB. Auch der Grafikchipsatz machte einen guten Eindruck. Insgesamt hat die Performance in unserem Test des Apple Macbook Air eine gute Figur. Neue Maßstäbe kann Apple aber auch hier nicht setzen.

    Eine weitere kleine Verbesserung hat Apple bei den Schnittstellen vorgenommen. So hat die neue Version erstmals auch zwei USB 3.0 Anschlüsse, die eine deutlich höhere Datenübertragungsrate erreichen. Allerdings muss man nach wie vor auf die üblichen Anschlüsse für einen weiteren Bildschirm verzichten. VGA, DVI oder HDMI sucht man vergebens. Man kann lediglich über die Thunderbolt Schnittstelle einen weiteren Monitor nutzen. Darüber hinaus gibt es noch einen SD-Kartenleser.

    Die Batterie:
    Besonders positiv hervorzuheben ist die lange Akkulaufzeit, die im Apple MacBook Air Test überzeugte. Erst nach gut 8 Stunden ist die Akkuleistung erschöpft, wenn man das Ultrabook sehr stromsparend (ohne WLAN, minimale Helligkeit) einsetzt. Beim „Normalgebrauch“ hielt eine Akkuladung etwas über 4 Stunden. Bei vollem Einsatz der Leistungsfähigkeit (z.B. beim Spielen) machte das Gerät allerdings schon nach 1 Stunde und 50 Minuten schlapp. Hier steckt noch Verbesserungspotenzial, aber insgesamt kann man mit der Akkuleistung sehr zufrieden sein.

    Das Fazit zum Test des AppleMacbook Air:

    [box style=“check“]Insgesamt fällt das Urteil des Apple MacBook Air Test ziemlich positiv aus. Das neue Modell von Apple besticht durch leistungsstarke Erweiterungen im Bereich des Chipsatzes und der Anschlüsse. Somit ist ein flüssiges Arbeiten, insbesondere von Office- und Internetanwendungen bei langer Akkulaufzeit sehr gut möglich. Abstriche müssen jedoch im Bereich des Displays hingenommen werden. Die Auflösung und die Farbwirkung sind von der Konkurrenz bereits übertroffen worden. Das Gerät eignet sich damit weniger zum Spielen aufwendiger Games und auch Anwender, die beruflich mit grafischen Elementen zu tun haben, sind nicht gut mit dem neuen Macbook Air beraten. Die neue Generation des Macbook Air ist außerdem im Preis gestiegen und ist nun ab 1.049€ bei Apple erhältlich. Das sind immerhin satte 100€ mehr als bisher. Diese Preiserhöhung erscheint nach unserem Test des Macbook Air als unverhältnismäßig und schmälert das Preis-Leistungsverhältnis so stark, dass es das neue Macbook Air nicht in unsere Top 5 schafft.[/box]

    Die Technischen Daten zum Macbook Air in der Übersicht:

    [table id=3 /]

  • Aktuelle Ultrabook Sonderangebote

    Aktuelle Ultrabook Sonderangebote

    Es gibt zurzeit gleich mehrere neue Sonderaktionen im Bereich der Ultrabooks, die wir Euch hier kurz und übersichtlich präsentieren wollen. So lassen die begehrten Ultrabooks zu einem doch recht erschwinglichen Preis ergattern, wenn man es mit dem normalen Preisen vergleicht. Hier haben wir die 4 Angebote:

    Angebot 1: HP Folio um 100€ reduziert

    Das HP Folio Ultrabook ist zwar nicht ganz so leistungsstark wie das HP Envy 14 Spectre, dafür aber auch im einiges günstiger. Kürzlich wurde der Preis erst auf 949€ gesenkt. Dazu gibt es jetzt noch eine Cashback-Aktion, bei der sich Käufer des Geräte 100€ zurückerstatten lassen können. Damit sinkt der Preis auf wahnsinnig günstige 849€.

    Angebot 2: Dell XPS 13 mit Gutschein 50€ günstiger

    Dell hat sein neustes Ultrabook das Dell XPS 13 kürzlich in den Handel gebracht und belohnt alle, die über die Dell Webseite direkt einkaufen mit einem 50€ Gutschein. Dazu müsst Ihr den Code FK7MJT0X6Q?KVQ im Bestellprozess eingeben und schon kostet das gute Stück nur noch 1.299€. Dieser Gutschein gilt bis zum 20.06.2012, doch Dell gibt zurzeit wöchentlich neue Gutschein heraus. Hoffen wir, dass es noch eine Weile so bleibt.

    Angebot 3: 10% Rabatt bei Lenovo

    Noch den ganzen Juni könnt Ihr Euch bei Lenovo 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment sichern. Dazu gehört natürlich auch das Lenovo U300s. Der Gutscheincode JUNIPROMO10% eröffnet Euch diese Sparmöglichkeit.

    Angebot 4: Apple Back To School Aktion 2012

    Auch Apple hat eine sehr schöne Sonderaktion seit dieser Woche. Die Apple Back To School Aktion 2012 ist gestartet. Dort kriegen Studenten und Universitätsmitarbeiter die Möglichkeit einen 80€ Gutschein für den iTunes Store zu bekommen, wenn Sie ein Macbook kaufen. Selbstverständlich zählt auch das Macbook Air dazu. Sollte man sich für ein iPad entscheiden, gibt es immerhin noch einen 40€ Gutschein.

    Darüber hinaus hat Apple MacBook Air mit einem neuen Intel Core Prozessor ausgerüstet. Außerdem wurde der Grafik-Chip und der Flash-Speicher aktualisiert, womit nun eine doppelt so hohe Leistung wie vorher erzeugt werden kann. Dies macht das Apple Macbook Air wieder zu einem der besten Ultrabooks auf dem Markt.

  • Sinken bald die Preise für Ultrabooks?

    Sinken bald die Preise für Ultrabooks?

    Samsung Serie 5 Ultrabook
    Das Samsung Serie 5 Ultrabooks gehören aktuell zu den günstigsten Ultrabooks und sind bereits ab 800€ erhältlich.

    Intel will angeblich noch im 3. Quartal dieses Jahres neue Celeron-Prozessoren auf den Markt bringen, die nicht nur relativ günstig erhältlich sein werden, sondern auch den Gerätepreis für Ultrabooks merklich senken könnten.Mit den neuen Prozessoren sollen angeblich Preisnachlässe von bis zu 100€ pro Ultrabook möglich sein.

    Es gibt zwar auch jetzt schon günstigere Prozessoren von Intel, die theoretisch einen Preisnachlass zur Folge hätten. Allerdings verbietet Intel beim Einbau dieser Prozessoren den Herstellern diese Geräte Ultrabook zu nennen.

    Vor allem die 13 Zoll Notebooks, die aktuell eigentlich kaum unter 1000€ erhältlich sind, könnten von den neuen Celeron-Prozessoren profitieren. Die bisher günstigsten Ultrabooks stammen aus der Samsung Serie 5 und kosten ca. 800€.

    Technische Details zu den Celerons sind bisher noch nicht weit verbreitet. Es wird aber berichtet, dass beide neuen Prozessoren einen Sandy-Bridge-Core nutzen und über eine TDP (Thermal Design Power) von 17 Watt verfügen. Die Taktung soll bei einem Gerät 1,4 GHz (bei zwei Kernen) und beim anderen bei 1,5 GHz liegen. Allerdings werden beide Prozessoren wohl nicht den Takt erhöhen können, so wie dies bei den aktuellen Core-i-Prozessoren der Fall ist.

    Wir sind sehr gespannt, ob die neuen Prozessoren wirklich zu besseren Preisen bei den Ultrabooks führen werden und halten Euch natürlich auf dem Laufenden. Übrigens wird auch vermutet das die Einführung der neuen Ivy-Bridge-Prozessoren, die noch im Juni erfolgen soll, auch die Preise für die etwas älteren Modelle senken wird. Wir sind gespannt!

    Die Informationen stammen größtenteils aus einem Artikel von heise.de.

  • Asus Zenbook UX21 im Test

    Asus Zenbook UX21 Außenansicht
    Asus Zenbook UX21 Außenansicht

    Der kleine Alleskönner von Asus mit dem Namen Zenbook UX21 ist eins der ersten Ultrabooks auf dem neuen Marktsegment. Das Gerät besticht durch sein Design und vor allem durch die kleinen Abmessungen. Das 11,6 Zoll fassende Ultrabook liegt sensationell in der Hand wiegt nur 1,1 kg und ist an seiner dicksten Stelle grade einmal 17mm dick. An der dünnsten Stelle sind es sogar nur 3mm. Das ist ein echter Quantensprung im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks.

    Was das Gerät sonst noch so kann und ob auch die Performance mithalten kann, erfahrt Ihr in unserem großen Asus Zenbook UX21 Test mit allen wichtigen Informationen rund um dieses neue Utrabook.

    Der Test des Asus Zenbook UX21 im Detail

    Das Äußere:
    Der erste Eindruck beim Test des Asus Zenbook UX21 ist sehr positiv, denn optisch macht das Gerät einiges her. Auch wenn die Ähnlichkeit zum Macbook Air nicht geleugnet werden kann, so ist es sicherlich kein Fehler sich an diesem Trendsetter zu orientieren. Das Gehäuse ist ansonsten aus einem Stück Aluminium gefertigt und besitzt eine Keilform die zur vorderen Kante des Ultrabooks verläuft. Am Abschluss ist diese Kante jedoch ein wenig zu scharf geraten.

    Das Gerät wiegt grade einmal 1,1kg und ist damit ein absolutes Leichtgewicht. Allerdings ist dieses Gewicht auch durch die Größe bedingt, da das Gehäuse grade mal ein 11,6 Zoll Display fasst. Angenehm ist auch, dass das mitgelieferte Netzteil für das Asus Zenbook UX21 ebenfalls sehr klein und leicht ausfällt.

    Ebenfalls positiv aufgefallen ist die Lösung von Asus, für die begrenzten Möglichkeiten Schnittstellen im Gehäuse zu verarbeiten. So sind 2 USB-Schnittstellen (je einmal 2.0 und 3.0), ein MiniDisply-Port und Mini-HDMI Anschluss in das Asus Zenbook UX21 integriert. Über einen beigelegten Adapter ist sogar der Anschluss eines VGA-Kabels möglich.

    Das Innere:

    Asus Zenbook UX21 Seitenansicht
    Asus Zenbook UX21 Seitenansicht

    Beim Öffnen des Geräts setzt sich der positive Designeindruck weiter fort. Die Tastatur besticht mit einem eleganten Silber-Look und das Display wird von einem schwarzen Rahmen umgeben. Vor allem die Tastatur des Asus Zenbook UX21 hat bei unserem Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Der Abstand und die Druckpunkte sind exzellent für so ein kleines Gerät. Leider wurde aber auf eine Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verzichtet.

    Das Display erreicht eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, was für die Displaygröße ein guter Wert ist. Wer eine höhere Auflösung haben möchte, muss entweder zum großen Bruder dem Asus Zenbook UX31 oder dem HP Envy 14 Spectre greifen. Diese Geräte erreichen 1.600 x 900 Pixel. Das Display wurde leider nicht entspiegelt, was den Außeneinsatz relativ schwierig macht. Die sehr hohe Helligkeit des Displays erlaubt zwar ein Arbeiten im Schatten, im direkten Sonnenlicht sieht man aber auf dem Asus UX21 relativ wenig. Auch die Kontraste und damit die Farbwirkung konnten nicht wirklich überzeugen.

    Das Technische:
    Das Asus Zenbook UX21 ist in zwei unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Dabei hat man die Wahl zwischen einem i5- und einem i7-Prozessor. Bei unserem Test haben wir die Variante mit dem i7-Prozessor verwendet, die aber auch etwas teurer ist. Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1,8 GHz getaktet kann aber im Turbo-Betrieb auf bis zu 2,9 GHz herauf gesetzt werden. Allerdings darf dann nur ein Kern genutzt werden.

    Als Speicher wird eine SSD-Festplatte mit 128 GB Fassungsvermögen verwendet. Dies erhöht natürlich die Zugriffszeiten und damit auch die allgemeine Performance des Asus Zenbooks. Leider kann die Festplatte nicht einfach ersetzt bzw. aufgerüstet werden, da ein spezielles selten verwendetes Interface zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist wie aktuell üblich bei 4 GB angesiedelt.

    Im Test des Asus Zenbook UX21 konnte uns vor allem die schnelle Aufwachfunktion des Geräts überzeugen. Schon nach 3 Sekunden ist das Ultrabook komplett einsatzfähig. Das ist sehr angenehm zum Arbeiten und verhindert somit nervige Wartezeiten.

    Die Batterie:
    Die Akkulaufzeit konnte uns nicht wirklich überzeugen. Im Testlauf erreichte das Asus Zenbook UX21 zwar knapp 5 Stunden Laufzeit, aber da haben wir schon Modelle mit deutlich mehr Leistung gesehen. Besser sieht es da mit der Temperaturentwicklung aus. Das Gerät wird zwar warm, aber nie wirklich heiß, so dass auch der Einsatz auf dem Schoß nicht unangenehm wird.

    Das Fazit zum Test des Asus Zenbook UX21:

    [box style=“check“]Das Asus Zenbook UX 21 machte bei unserem Test insgesamt einen ordentlichen Eindruck, kann aber nicht mit seinem großen Bruder dem UX31 mithalten. Das Design ist ansprechend und die Performance sehr gut. Aber das Display wusste nicht wirklich zu überzeugen. Im Außeneinsatz wurden während unseres Tests doch einige Schwächen beim Asus Zenbook UX21 deutlich. Auch die Akkulaufzeit könnte noch besser sein. Für die ca. 950€, die in der günstigsten Variante fällig werden, hätte man mehr erwartet. So ist das UX31 für viele wohl die bessere Wahl. Wer allerdings ein handliches kleines Ultrabook zum Arbeiten für unterwegs sucht, der kann aufgrund des leichten Gewichts und den kleinen Abmessungen ein schönes Arbeits-Ultrabook erstehen. Vor allem für Texteschreiber ist die sehr gute Tastatur interessant.[/box]

    Die Technischen Daten zum Asus Zenbook UX21 in der Übersicht:

    [table id=9 /]

  • Update zum Acer Aspire S5

    Update zum Acer Aspire S5

     

    Acer Aspire S5
    Acer Aspire S5

    Bereits Anfang März hatten wir berichtet, dass Acer ein neues Ultrabook in den Handel bringen wird: das Acer Aspire S5. Der direkte Nachfolger des Acer Aspire S3 wird als das dünnste Ultrabook der Welt angepriesen und zeichnet sich vor allem durch seine sensationelle Höhe von nur 15mm aus. Außerdem wird auch ein Prozessor der 3. Generation von Intel verbaut werden, ein sogenannter Ivy Bridge Prozessor, der für eine deutlich verbesserte Performance gegenüber den aktuellen Sandy Brigde Prozessoren sorgen soll.

    Nachdem das Modell in Deutschland erstmals auf der Cebit zu sehen war, gibt es nun neue Infos zur Veröffentlichung. In Amerika wird aktuell mit einer Veröffentlichung im Juni gerechnet.

    Was wird das Aser Aspire S5 kosten?

    Bereits erhältich ist das Gerät in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo es aktuell für 1361$ erhältlich ist. Es wird erwartet, dass der Preis in Amerika unter diesem Preis liegen wird und Ähnliches gilt auch für Deutschland. Der Preis bei uns hierzulande sollte sich also zum Verkaufsstart so um die 900€-1000€ bewegen.

    Wann wird das Acer Aspire S5 in Deutschland erscheinen?

    Wann genau das Acer Aspire S5 in Deutschland erscheinen soll, ist hingegen noch nicht genau geklärt. Bei der Cebit wurde ein Launch im 2. Quartal angekündigt. Wir sind gespannt ob Acer diese Ankündigung einhalten wir und halten Euch weiterhin auf dem Laufenden.

    Zur Einstimmung haben wir noch einen Kurztest für Euch rausgesucht. Viel Spaß beim Ansehen!

  • HP Envy 14 Spectre im Test

    HP Envy 14 Spectre im Test

    Auch HP startet fast zeitgleich mit dem Dell XPS 13 auf dem deutschen Ultrabook-Markt durch. Um sich von anderen Ultrabooks zu unterscheiden, setzt HP vor allem auf ein hochauflösendes Display (zumindest für ein Ultrabook), viel Gorilla Glas und Beats-Audio-Lautsprecher, die für ein tolles Klangerlebnis sorgen sollen. Mit dieser Kombination sollen Käufer gewonnen werden. Wir schauen in unserem Test des HP Envy 14 Spectre, was das neue Gerät alles kann und wo die Stärken und Schwächen liegen.

    Der Test des Envy 14 Spectre im Detail

    Das Äußere:
    Das Gehäuse macht auf den ersten Blick einen sehr schicken und eleganten Eindruck, was vor allem an der verwendeten schwarzen Farbe liegt. Der Deckel des HP Envy 14 Spectre wurde hochwertig verarbeitet und mit einer Menge kratzfestem Gorilla-Glas verstärkt. Sehr auffällig ist das HP-Logo, welches ähnlich wie beim Macbook Air beleuchtet wird, wenn das Ultrabook im Einsatz ist. Das Gerät macht einen sehr stabilen Eindruck.

    Die Maße des HP Ultrabooks bewegen sich im oberen Bereich aller von uns bisher getesteten Ultrabooks. Die Höhe beträgt 20 Millimeter, wovon 7 Millimeter auf das Display entfallen. Auch die Breite und Tiefe sind deutlich größer als bei vergleichbaren Ultrabooks. Das Gewicht schlägt mit 1807 Gramm zu Buche, was für ein Ultrabook schon relativ schwer ist.

    Auf der Unterseite des HP Envy 14 Spectre, die aus mattem Kunststoff gefertigt ist, findet man die Beats-Audio-Lautsprecher. Hier wurden 2 Lautsprecher eingebaut, die mit einem großen Beats-Audio-Logo versehen wurden.

    Das Innere:
    Wenn man das HP Envy 14 Spectre aufklappt, hat man zunächst das Gefühl, dass man ein Macbook Air geöffnet hätte. Das Design mit der schwarzen Tastatur und dem silbernen Grundton erinnert doch sehr an den Trendsetter. Das Öffnen selbst geht übrigens gar nicht so leicht, man braucht eigentlich immer beide Hände. Das Touchpad und die Tastatur funktionieren gut, wenn auch nicht so gut wie z.B. beim Dell XPS 13.

    Das eigentliche Schmankerl des HP Ultrabooks ist jedoch das Display. Dieses wurde komplett rahmenlos in das Envy 14 Spectre eingelassen und mit jeder Menge Gorilla Glas geschützt. Das 14 Zoll Display ist deutlich größer als bei vergleichbaren Modellen und kann eine bisher bei Ultrabooks unerreichte Auflösung von 1600×900 Pixel auf den Bildschirm zaubern. Nun wird auch klar wieso das Gerät größer und schwerer ausfällt als die Konkurrenz.

    Die Helligkeit erreichte einen Durchschnittswert von 230 cd/m². Das Kontrastverhältnis fällt mit einem Wert von 413:1 gut aus. Obwohl die Werte nicht optimal sind, war der Bildeindruck jedoch stets gestochen scharf. Einziger Kritikpunkt ist das spiegelnde Display, das die Verwendung im Sonnenlicht merklich einschränkt.

    Das Technische:
    Wie bei Ultrabooks üblich wurde auch beim HP Envy 14 Spectre ein Intel Core i5-2467M Dual-Core Prozessor verbaut. Der Prozessor erreicht damit einen Takt von 1,6 GHz und kann mit Turbo-Boost sogar bis 2,3 GHz aufgebessert werden. Darüber hinaus kommen ein 4 GB RAM Arbeitsspeicher und eine 128 GB fassende SSD-Festplatte zum Einsatz.

    Die Performance des Envy 14 Spectre hat bei unserem Test ordentlich aber nicht spektakulär abgeschnitten. Alle Käufer können sich aber beim HP Ultrabook auf flotte Zugriffszeiten freuen. Der Betrieb erfolgt außerdem relativ geräuscharm und auch stromsparend (dazu aber mehr im nächsten Abschnitt). Die Temperaturentwicklung war auch recht angenehm und kam im Extremfall auf grade mal 40 Grad.

    Bei der Ausstattung kann das HP Ultrabook im Gegensatz zur Konkurrenz glänzen. Es stehen 2 USB-Anschlüsse zur Verfügung (je einmal 2.0 und 3.0) und auch ein LAN-, ein HDMI- und ein mini Display-Anschluss stehen zur Verfügung. Darüber hinaus hat HP einen großen Wert auf den Sound gelegt und auch dementsprechend eine Mutetaste und einen Lautstärkeregler in das Gehäuse für einen schnellen Zugriff integriert. Der Audio-Anschluss kann zudem auch als Mikrofon-Anschluss verwendet werden.

    Die Batterie:
    HP gibt für sein Ultrabook eine maximale Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden an. Diesen Wert konnte das Ultrabook bei uns jedoch nicht ganz erreichen. Im normalen Gebrauch hat das Gerät etwas mehr als 4,5 Stunden durchgehalten. Allerdings konnten wir bei minimaler Bildschirmhelligkeit und nach dem Ausschalten von Funkanschlüssen eine Laufzeit von 8 Stunden und 30 Minuten erreichen. Ein Vorteil ist, dass der Akku bei diesem Modell vom Nutzer selber ausgetauscht werden kann. Allerdings muss man dazu ein Siegel brechen und verliert damit auch seinen Garantieanspruch.

    Das Fazit zum Test des HP Envy 14 Spectre

    [box style=“check“]Das neuste Gerät der Envy-Reihe versteht sich selbst als High-End-Gerät. HP versucht an mehreren Stellen die absolute Spitzenklasse im Bereich der Ultrabooks darzustellen. Dies gelingt vor allem beim Design, bei der Größe des Displays und bei den sehr gut klingenden Lautsprechern. Natürlich hift bei der Klangqualität die Zusammenarbeit mit Beats Audio merklich weiter. Aber auch der Rest des Envy 14 Spectre weiß zu überzeugen. Die Performance ist ordentlich, die Akkulaufzeit gut und die technische Ausstattung mit Anschlüssen ausgezeichnet für ein Gerät dieser Klasse. Richtig negativ ist nur das stark spiegelnde Display im Außeneinsatz und das relativ hohe Gewicht aufgefallen. Ansonsten weiß das HP Envy 14 Spectre auf der gesamten Linie zu überzeugen. Diese Qualität kommt aber auch mit einem immensen Preis. Die günstigste Variante ist ab 1.399 € erhältlich. Wenn der Preis nicht so hoch wäre, dann könnte das HP Envy 14 Spectre wohl noch höher in unserer Testbewertung abschneiden. So reicht es aktuell zu Platz 5![/box]

    Die Technischen Daten zum HP Envy 14 Spectre in der Übersicht:

    [table id=8 /]

    Zum Abschluss noch ein Video zum Test des HP Envy 14 Spectre:

  • Dell Ultrabook XPS 13 im Test

    Dell hat lange gebraucht um sein erstes Ultrabook zu veröffentlichen, doch vor Kurzem hat Dell sein erstes eigenes Ultrabook auf den deutschen Markt gebracht. Schon auf den ersten Blick wird klar, dass es sich dabei um ein Produkt der gehobenen Qualitäts- und Preisklasse handelt. Wir haben das erste Dell Ultrabook mit dem Namen XPS 13 für Euch ausgiebig getestet.

    Der Test des XPS 13 im Detail

    Das Äußere:
    Was sofort auffällt ist die hochwertige äußere Verarbeitung des Dell XPS 13. Alle Kanten wurden abgerundet, was nicht nur gut aussieht sondern auch eventuellen kleinen unangenehmen Kratzern vorbeugt. Insgesamt ist das Dell Ultrabook sehr flach und leicht und macht einen sehr edlen Eindruck. Optisch erinnert es allerdings doch sehr an das Macbook Air.

    Das Ultrabook ist an seiner dicksten Stelle 18 Millimeter dick, was ein sehr guter Wert ist. Wenn das Gerät zugeklappt ist, schützt ein Aluminium-Deckel das Display von außen. Der eigentliche Body des XPS 13 besteht aus Kohlefaser und die Handauflage ist aus Magnesium gefertigt. Insgesamt eine sehr gelungene Konstruktion. Mit insgesamt 1,4 Kilogramm Gewicht kommt das Gerät zudem überraschend leicht daher.

    Das Innere:

    Dell XPS 13 Aussenansicht

    Klappt man das Ultrabook von Dell auf, kommen eine beleuchtete Tastatur mit angenehm großen Tasten und ein sehr großes Touchpad zum Vorschein. Ein erster Schreibtest auf der Tastatur hat einen guten Eindruck hinterlassen. Die Tasten waren fest und gut zu treffen.

    Auch das Display verleitet direkt zum hinsehen. Das 13,3 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und wird mit sehr widerstandsfähigem und kratzfestem Gorilla Glas gegen äußere Einflüsse geschützt. Das Display des XPS 13 erreicht eine Helligkeit von bis zu 295 cd/m², was außergewöhnlich hell ist. Auch das Kontrastverhältnis von 895:1 trägt zum sehr guten visuellen Eindruck bei. Das Display lässt sich sogar in der Sonne ganz gut ansehen, was an der sehr hohen Helligkeit liegt, denn das Display spiegelt in der Sonne beträchtlich.

    Das Technische:
    Eine Besonderheit, die bei allen Dell Notebooks (und daher natürlich auch bei Ultrabooks) besteht, sind die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten. Wir haben hier für Euch die günstigste Alternative getestet mit einem Intel Core i5-2467M 1,6 GHz Prozessor (mit Turbo-Boost bis zu 2,3 GHz), einer integrierten HD Graphics 3000, 4GB RAM und einer 128-GByte-SSD Festplatte. Ihr könnt aber einzelne Teile noch deutlich aufwerten, was aber natürlich ins Geld geht.

    Die Leistung des Dell XPS 13 hat in unserem Test sehr gut abgeschnitten und lag auf einem permanent hohen Level. Das Ultrabook von Dell bootet in nur 8 Sekunden. Die außergewöhnliche Performance scheint neben der SSD-Festplatte vor allem durch die 4GB RAM begünstigt zu werden, die in 2 separate 2GB-Module aufgeteilt wurde. Dadurch werden vor allem die Prozessorleistung und die Grafik verbessert. Doch auch die Temperatur steigt beim längeren Gebrauch stark an. Ein langes Arbeiten auf dem Schoß ist daher nicht empfehlenswert.

    Ein Kritikpunkt muss an dieser Stelle jedoch auch noch erwähnt werden: Es gibt zu wenig Schnittstellen! Es stehen lediglich je ein USB-2.0- und 3.0-Port für die Datenübertragung zur Verfügung. Hinzu kommen Schnittstellen für n-WLAN und Bluetooth. Ein Kartenleser fehlt jedoch völlig. Für die Verbindung zu anderen Bildschirmen steht ein Mini-Display Port zur Verfügung und leider nicht der viel weiter verbreitete HDMI-Ausgang. Hier besteht beim XPS 13 von Dell noch Nachholbedarf!

    Die Batterie:
    Dafür überzeugt die Batterie auf ganzer Linie. Das Dell XPS 13 hat bei uns mehr als 8 Stunden im Praxistest gehalten, bevor eine Ladung des Akkus verbraucht war. Im direkten Vergleich der Laufzeiten kann da nur das Toshiba-Ultrabook Satellite Z830-10J mithalten. Allerdings kann der Akku nicht vom Nutzer selber ausgetauscht werden. Hier ist ein Fachmann nötig, falls die Akkuleistung einmal nachlässt.

    Das Fazit zum Test des Dell XPS 13

    [box style=“check“]Dells XPS 13 Ultrabook hat in unserem Test sehr gut abgeschnitten und steigt auf Platz 2 unserer Bestenliste ein. Die tolle Verarbeitung und das sehr helle Display haben einen guten Eindruck hinterlassen. Dazu kommt die sehr gute Performance, die im Test des XPS 13 erzielt wurde. Auch die Akkulaufzeit hat uns vollkommen überzeugt. Die etwas mehr als 8 Stunden gehören zum Besten, was es auf dem Markt der Ultrabooks zurzeit gibt. Negativ viel nur die mangelnde Ausstattung mit Schnittstellen auf, die besonders das Anschließen eines weiteren Bildschirms unnötig kompliziert macht. Insgesamt kann man sich beim Dell XPS 13 aber auf ein tolles Ultrabook freuen, das auch mit einem stolzen Preis daher kommt. Die billigste Variante ist bei Dell für 1149€ erhältlich.[/box]

    Die Technischen Daten zum Dell XPS 13 in der Übersicht:

    [table id=7 /]

    Hier noch ein Test Video zum Dell Ultrabook XPS 13:

  • Heute Vorstellung der neuen Ivy Bridge Prozessoren

    Intel wird heute voraussichtlich um 18 Uhr die neue Prozessorgeneration Ivy Bridge vorstellen welche die bestehenden Sandy Bridge Prozessoren ablösen soll.

    Insbesondere für Ultrabooks ist dies ein bedeutender Fortschritt, da mit den neuen 22nm Chips ein deutlicher Leistungsschub sowie eine Verbesserung in Sachen Effizienz und Stromverbrauch einhergeht.

    In den zahlreichen angekündigten Ultrabooks für 2012 werden demnach ab sofort wohl nur noch Ivy Bridge Prozessoren verbaut werden.

    Ebenfalls mit Spannung erwartet wird die Reaktion von Apple auf diese neue Chipgeneration. Es gab bereits im Vorfeld Mutmaßungen zu neuen Modellen der MacBook Pro und MacBook Air Reihe. Mit den Intel Ivy Bridge Prozessoren steht diesen nun nichts mehr im Wege. Man kann also mit einer Ankündigung seitens Apple in den nächsten Tagen durchaus rechnen.