Nachdem wir den News-Bereich in letzter Zeit eher stiefmütterlich behandelt haben, ist dieser nun auch wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Wir werden versuchen in Zukunft wieder mehr aktuelle News für Euch bereit zu stellen, damit Ihr in Sachen Ultrabooks immer aktuell informiert seid.
Nachdem das gesagt wurde, können wir uns ja dem eigentlichen Thema dieses Beitrags zuwenden. Der Titel „Out with the old, In with the Ultrabook“ ist die Überschrift für eine neue sehr unterhaltsame Werbekampagne von Intel.
Der Punkt hinter der Kampagne ist allerdings ganz richtig, denn noch immer gibt es viele veraltete, unglaublich große und schwere Laptops da draußen. Für all diejenigen, die jetzt genau wissen, was ich meine, ist es höchste Zeit sich ein neues schlankes und leistungsstarkes Ultrabook zuzulegen! Alle die nicht genau wissen, was gemeint ist, sollten sich das kurze Video von Intel ansehen 😉
Als kleine Hilfestellung könnt Ihr auf unserer Seite die besten Ultrabooks 2013 im Vergleich sehen, alles über sie herausfinden und so die Unterschiede zu Euren alten, großen und schweren Laptops selber ziehen; ganz getreu dem Motto: „Out with the old, In with the Ultrabook“
Mit diesem Gerät stellt Dell sein zweites Ultrabook nach dem gut gelungenen Dell XPS 13 vor. Allerdings soll dieses Modell eine etwas andere Kundschaft ansprechen als noch das XPS 13. Wurde dort viel Wert auf Eleganz und Mobilität gelegt, wird der Fokus beim Inspiron 14z Ultrabook eher auf die multimediale Leistung gelegt. Deshalb wird das Gerät beispielsweise mit einem DVD-Brenner ausgestattet und besitzt ebenfalls eine eigene dedizierte Grafikkarte. Beides ist untypisch für Ultrabooks und führt dazu, dass das Gerät eher eine Mischung aus Ultra- und Notebook darstellt. Wir wollen in unserem Test des Inspiron 14z Ultrabooks von Dell schauen, ob diese etwas ungewöhnliche Mischung dennoch überzeugen kann.
Der Test des Dell Inspiron 14z Ultrabooks im Detail
Das Äußere: Der erste Eindruck lässt noch nicht erahnen, warum es sich bei diesem Modell um ein Ultrabook handeln sollte. Mit seinen 23 mm ist es eigentlich zu dick und auch das Gewicht hat es ganz schön in sich. Ganze 1,87 kg wiegt das Inspiron 14z Ultrabook und erinnert damit mehr an ein normales Notebook. Ansonsten erinnert das Design stark an die Inspiron Z-Serie. Das Gehäuse ist mit einem in grau gehaltenen Kunststoff überzogen. Die Oberfläche des Displaydeckels besteht allerdings aus gebürstetem Aluminium, das in Rot oder Silber geliefert werden kann. Leider sind nicht beide Farben in alle Konfigurationen erhältlich, denn Rot kann nur in der günstigsten und der teuersten Variante ausgewählt werden. Wir finden, dass es sich dabei um ein unnötiges Ärgernis handelt, weil der Grund für die unterschiedliche Farbwahl nicht ganz nachvollziehbar ist.
Die Stabilität des Geräts macht einen insgesamt guten Eindruck. Allerdings sind uns noch die Scharniere negativ aufgefallen. Diese sind leider recht ungenau verarbeitet, was zu einer Schiefstellung des Displaydeckels führt und einen immer größer werdenden Spalt an der Rückseite des Geräts offenbart. Hier muss Dell dringend noch nacharbeiten.
Ein großer Pluspunkt des Inspiron 14z Ultrabooks sind jedoch die zahlreichen Anschlüsse. Neben dem bereits erwähnten DVD-Brenner bietet das Gerät auch 2 USB 3.0 Anschlüsse, wovon einer auch dann mit Strom versorgt wird, wenn das Ultrabook ausgeschaltet ist. Außerdem gibt es einen Kombi-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon, sowie einen Gigabit-LAN-Anschluss, eine HDMI Buchse und einen Kartenleser, der SD, MMC und MS/Pro lesen kann. Eine wirkliche Besonderheit ist der integrierte SIM-Karten-Slot, der problemlos einen mobilen Internetzugang ermöglicht. Bei der Bestellung auf der Dell Webseite muss man hier aber aufpassen und bei der Wahl der Monitorrückwand die Variante WWAN (mit Modem) auswählen.
Das Innere:
Wenn man das Dell Inspiron 14z Ultrabook öffnet, fällt als erstes die Tastatur auf. Diese macht zunächst einen recht guten Eindruck, doch unser kurzer Schreibtest zeigte doch einige Schwächen. Vor allem im Bereich des DVD-Laufwerks gibt die Tastatur nämlich ein wenig nach, was dazu führt, dass man diese Tasten doch recht kräftig anschlagen muss.
Das Touchpad konnte uns dafür überzeugen. Es ist recht groß, so das sman bequem alle Befehle ausführen kann. Positiv ist uns vor allem die Software aufgefallen, mit der man das Touchpad komfortabel an seine eigenen individuellen Bedürfnisse anpassen kann.
Dann haben wir noch das Display, welches eine Bildschirmdiagonale von 14 Zoll aufweist und eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ermöglicht. Leider wurde das Display nicht entspiegelt und kann daher im Freilufteinsatz nicht überzeugen, da Reflexionen die Sicht deutlich beeinträchtigen. Dies machen andere Geräte wie zum Beispiel das Samsung Serie 5 Ultrabook deutlich besser. Dafür ist die Helligkeit des Dell Inspiron 14z Ultrabooks ganz ok. Diese könnte zwar auch ein wenig besser sein, aber insgesamt passt das Display gut zum Gerät.
Das Technische: Das Dell Inspiron 14z Ultrabook gibt es insgesamt in 5 verschiedenen Ausstattungsvarianten. Die günstigste Variante gibt es bereits ab 550€. Diese hat jedoch nur einen Intel Core i3 Prozessor der zweiten Generation zu bieten. Beim Prozessor gibt es verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten bis hin zu einem Core i7 Prozessor. Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen 4 GB bis 8 GB. Die Festplatte gibt es entweder als 500 GB HDD, 128 GB SSD und 256 GB SSD zur Auswahl.
Unser Testmodell war mit einem Core i5 Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und einer 128 GB SSD Festplatte ausgerüstet. Der Prozessor hat eine Taktfrequenz von 1,7 GHz, kann aber bis zu 2,6 GHz erreichen, wenn er übertaktet wird. Die gesamte Systemleistung unseres Testgeräts ist sehr solide. Wir konnten keine Abstürze provozieren, auch wenn das System stark ausgelastet war. Das Zusammenspiel aus Betriebssystem, Hard- und Software war überzeugend und so wie man es von einem Ultrabook erwartet.
Die Batterie:
Der Akku ist im Dell Inspiron 14z Ultrabook fest verbaut und kann nur sehr schwer und umständlich ausgetauscht werden. Aufgrund der starken Ausrichtung auf die mediale Nutzung haben wir für unseren Akkulaufzeit-Test diese Mal nicht 3 sondern 4 verschiedene Einstellungen durchlaufen lassen. Insgesamt haben uns die Ergebnisse durchaus positiv überrascht.
Bei den niedrigsten Einstellungen (geringste Helligkeit, kein WLAN/Bluetooth) hat sich das Inspiron 14z Ultrabook erst nach 7 Stunden und 17 Minuten aus, was ein sehr guter Wert ist. Bei unserer mittleren Einstellung hielt der Akku auch gute 5 Stunden und 4 Minuten, was uns zufriedenstellen konnte. Dann haben wir noch eine Media-Einstellung verwendet. Dazu haben wir die höchste Helligkeit ausgewählt und das WLAN/Bluetooth deaktiviert gelassen. Anschließend haben wir DVDs laufen lassen. Man schafft mit dieser Einstellung eigentlich jeden Film, denn der Akku machte erst nach 3 Stunden und 38 Minuten schlapp. Zu guter Letzt haben wir noch einen Test unter voller Auslastung durchgeführt. Hier hielt der Akku nur noch 1 Stunde und 46 Minuten, doch auch dieser Wert ist noch ganz ok. Insgesamt ist der Test zur Akkulaufzeit sehr positiv ausgefallen.
Fazit zum Test des Dell Inspiron 14z Ultrabooks
[box style=“check“]Wie unser Test des Dell Inspiron 14z Ultrabooks gezeigt hat, handelt sich alles in allem um ein sehr solides Gerät, dass im oberen Mittelfeld der Ultrabooks mitspielt. Zu den Stärken zählen vor allem die zahlreichen Anschlüsse am Gerät und die Akkulaufzeit. Ganz besonders begeistert hat uns der SIM-Karten Slot, mit dem problemlos unterwegs ins Internet gehen kann. Darüber hinaus wusste auch das für Ultrabooks untypische DVD-Laufwerk zu gefallen, da so eine etwas andere Schicht von Käufern angesprochen wird. Außerdem hat uns die Akkulaufzeit des Inspiron 14z Ultrabooks positiv überrascht. Zu den Schwächen gehören vor allem die recht klobigen äußeren Abmaße, das hohe Gewicht und die teilweise etwas unsaubere Verarbeitung. Nicht gefallen haben uns hier vor allem die Scharniere und die Tastatur, die an einigen Stellen etwas nachgab. Andere Faktoren wie das Display oder die Systemleistung fallen grundsolide aus. Sie gehören weder zur Spitzenklasse noch sind sie uns beim Testen negativ aufgefallen. Schön ist zudem, dass man sich das Inspiron 14z Ultrabook nach seinen Wünschen konfigurieren kann. Der Preis beginnt bei 550€, die Ultrabook typischen Konfigurationen beginnen bei 700€. Damit gehören die Modell zu den günstigsten Ultrabooks auf dem Markt. Insgesamt spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis aber weit vorne mit.[/box]
Die Technischen Daten zum Dell Inspiron 14z Ultrabook in der Übersicht:
[table id=14 /]
Hier noch ein kurzer Eindruck zum Dell Inspiron 14z Ultrabook:
Bei einem Ultrabook handelt es sich, wie wir alle wissen, um eine spezielle Klasse von mobilen Computern, deren genaue Definition bisher nicht 100% eindeutig ist. Wir wollen Euch hier in diesem Bericht einmal die grundlegenden Eigenschaften eines Ultrabooks vorstellen.
Am besten lässt sich ein Ultrabook als eine Zwischenlösung aus den bisher sehr beliebten Netbooks für eher einfache Anwendungen und den teureren Notebooks, die auch für komplexere Mediaanwendungen und Grafiken geeignet sind beschreiben.
Das geringe Gewicht, das je nach Modell zwischen 1 und 1,5 kg variiert und die kompakten Abmessungen, die in der Höhe meist nicht mehr als 20mm und in der Displaydiagonalen zwischen 11 und 13 Zoll betragen, machen Ultrabooks gerade für das mobile Arbeiten so reizvoll. Das Design ist somit flach und elegant gehalten, so dass das Ultrabook einfach in der Aktentasche verstaut werden kann, ohne dass eine extra Tasche für den Laptop benötigt wird.
Bei den Ultrabooks handelt es sich allerding um weit mehr als nur Netbooks mit größeren Displays. Ultrabooks sind um einiges leistungsfähiger als Netbooks und bieten zudem auch noch eine wesentlich höhere Akkulaufzeit – hier zum Beispiel ein Test des Dell Ultrabook XPS 13.
Beim Datenspeicher sind in Ultrabooks schnelle Flashspeicher anstatt der Festplatte mit rotierenden Datenscheiben verbaut. Ultrabooks sind daher auch mit Fähigkeiten ausgestattet, die man bisher nur von Tablets kennt, wie beispielsweise das schnelle Aufwachen aus dem Standbymodus sowie Standbyzeiten von bis zu 30 Tagen.
Ultrabooks sind somit nicht nur nur kompakt und praktisch für die Mitnahme, sondern auch so gut wie immer einsatzbereit. Da die bereits angesprochenen Flashspeicher allerdings noch immer relativ teuer sind, ein Ultrabook aber dennoch bezahlbar bleiben muss, sind viele Modelle nur mit einer im Vergleich geringen Festplattenkapazität von „nur“ 128 GB oder 320 GB Speicherplatz ausgestattet.
Die Preise der Ultrabooks bewegen sich in einer Region um die 1000 Euro, welche aber von den meisten bekannten Herstellern auch übertroffen werden und natürlich sind nach oben hin fast keine Grenzen gesetzt. Aktuell gibt es aber auch schon Geräte für unter 700 Euro verfügbar, die aber dann nur mit einer technischen Minimalausstattun arbeiten.
Nachdem für die kompakten, mit anständiger Leistung versehenen Geräte eine relativ hohe Nachfrage besteht, sind insgesamt ziemlich hohen Preise nicht verwunderlich. Wer jedoch moderne und gute Leistungskapazität verpackt in einem kompakten Desing benötigt, für den sind die Ultrabooks prädestiniert.
Für 2013 sind besonders die sogenannten Ultrabook-Convertibles im Fokus. Bei dieser speziellen Gruppe der Ultrabooks kann das Touch-Display gedreht und auf die Tastatur oder Gehäuseunterseite geklappt werden. Ein weiterer Trend sind die „Slider“. Hier ist es möglich, dass das Touch-Display über die Tastatur gleitet und somit zum Tablet-PC wird. Wer sich für ein Ultrabook interessiert sollte übrigens die Seite Produktvorstellung.com im Auge behalten – hier werden in naher Zukunft weitere Ultrabook-Test’s durchgeführt.
Das High-End Ultrabook aus dem Hause Acer ist das technische Meisterwerk der Acer Aspire Serie. Während sich das Acer Aspire S3 und das S5 doch eher an Ultrabook-Eisteiger richten, ist das S7 ein wahrhafter technischer Leckerbissen, der auch hohen Performance-Ansprüchen genügen wird. Wir wollen in unserem Test gucken, ob sich die toll klingenden technischen Daten auch in einem guten Ultrabook niederschlagen und wie sich die angekündigte Touchsteuerung mit Windows 8 in der Praxis bedienen lässt. Zuletzt soll auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beleuchtetet werden, denn mit Preisen zwischen 1.300€ und 1.700€ verlangt Acer seinen Kunden ein Menge Geld für dieses High-End-Gerät ab.
Der Test des Acer Aspire S7 im Detail
Das Äußere: Der erste Eindruck des 14 Zoll Geräts ist sehr gut. Der Unibody-Style aus gut verarbeitetem Magnesium macht optisch eine Menge her und lässt das Herz von Ultrabook Liebhabern sofort höher schlagen. Auch die Abmaße sind sehr beeindruckend. Das Gehäuse ist grade einmal 12mm dick. Hinzu kommen noch 1,5mm für die Standfüße, aber dennoch zählt das Acer Aspire S7 damit im Vergleich zu anderen Ultrabooks auf dem Markt zu den dünnsten. Trotzdem ist das Gehäuse auch sehr stabil, was bei Ultrabooks ja nicht immer der Fall ist. Dies liegt vor allem am verwendeten Gorilla Glas, das einen guten Schutz vor Kratzern bietet. Als Schneidebrett (wie in diesem Video) sollte man das Gerät dann aber vielleicht doch nicht benutzen ;-).
Mit normaler Kraftaufbringung war es uns in unserem Test kaum möglich das Chassis zu verbiegen. Mit seinen sehr leichten 1,27 kg liegt das Ultrabook außerdem gut in der Hand und ist leicht zu transportieren.
Aufgrund der geringen Bauhöhe des Acer Aspire S7 gibt es auch nicht viele Anschlüsse am Gerät. VGA und Ethernet-Anschlüsse wurden daher nicht eingebaut. Dafür gibt es 2 USB-3.0-Anschlüsse, einen Micro-HDMI-Anschluss und einen Kartenleser. Wer das Ultrabook an einen TFT-Bildschirm anschließen möchte, der profitiert allerdings vom mitgelieferten Adapter Micro-HDMI auf VGA. Eine ähnliche Lösung ist auch für das Ethernet im Lieferumfang enthalten, anderfalls hat man nur die Möglichkeit über WLAN-Zugang zum Internet zubekommen.
Auf der Rückseite des Acer Aspire S7 mussten wir feststellen, dass sowohl der Akku als auch die Festplatte und der Arbeitsspeicher fest integriert sind und vom Nutzer nicht getauscht oder erweitert werden können.
Das Innere:
Wer das 13,3 Zoll Display des Acer Aspirs S7 aufklappt, dem wird sofort das sehr gut verarbeitete Display auffallen. Es handelt sich dabei um ein Full-HD Panel, das eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel erreicht. Das Display sieht wirklich sehr gut aus und das aus allen Blickwinkeln, was bei vergleichbaren Ultrabooks nicht immer der Fall ist. Auch die Kontraste und die Farben überzeugten uns in unserem Praxistest voll und ganz. Mit diesem Display des Aspire S7 hat sich Acer wirklich selbst übertroffen.
Acer Aspire S7 – 180 Grad geöffnet
Die Tastatur des Acer Aspire S7 hat in unserem Praxistest nicht ganz überzeugen können. Aufgrund der geringen Bauhöhe scheint der Tastenanschlag nicht wirklich perfekt zu sein. Man kann zwar gut schreiben, aber Vielschreibern wird der Unterschied zu einer „echten“ Tastatur sicherlich negativ auffallen. Das Touchpad hat dafür einen guten Eindruck hinterlassen und fällt im Vergleich zu anderen Ultrabooks weder positiv noch negativ aus der Reihe.
Eine wirkliche Besonderheit ist die Steuerung über einen Touchscreen. Dank des neuen Windows 8, das standardmäßig beim Acer Aspire S7 vorinstalliert ist, wird die Touch-Steuerung auch auf Ultrabooks ermöglicht, was uns in unserem Praxistest vor allem beim Surfen im Internet sehr gut gefallen hat. Auffällig ist auch der Öffnungswinkel von über 180°, womit man das Display problemlos dem Gegenüber zeigen kann ohne das Gerät drehen zu müssen. Der Touchscreen kann allerdings nicht ganz mit dem eines Tablet PCs mithalten. Im Business-Alltag bringt die von Acer gefundene Lösung allerdings viele Vorteile mit.
Das Technische:
Erhältlich in weiß und silber
Die verbaute Technik kann sich wirklich sehen lassen. Unser Acer Aspire S7 Testgerät hatte eine 256 GB SSD-Festplatte, einen Intel Core i7 Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher im Inneren versteckt, was der bestmöglichen (und teuersten) Konfiguration entspricht. Der Prozessor (2 x 1,9 GHz) erreicht dabei im Turbo-Boost-Modus bis zu 3,0 GHz. Die Performance, die mit dieser Kombination erreicht wurde, hat uns imponiert. In unserem Test konnten wir problemlos die Touchsteuerung verwenden, Bilder bearbeiten und andere prozessorlastige Arbeitsabläufe ausführen. Hier konnte uns das Acer Aspire S7 überzeugen.
Wer allerdings Spiele mit dem Acer Aspire S7 spielen möchte, der muss einige Abstriche bei der Grafik in Kauf nehmen. Die HD-4000-Grafikkarte leistet zwar gute Arbeit, ist bei Spielen mit vielen Details aber überfordert. Das können andere Ultrabooks zwar bisher auch nicht besser, aber für 1.700€ haben wir hier ein wenig mehr erwartet. Ein Ultrabook für Gamer ist das Acer Aspire S7 nicht.
Die Batterie: Der Akku des Acer Aspire S7 ist der größte Kritikpunkt in unserem Test. Die Laufzeiten liegen in unserem Praxistest zum Teil deutlich unter denen der Konkurrenz. Der Akku fasst auch nur 4.680 mAh, was im Vergleich mit der Konkurrenz relativ wenig ist. So kommen auch die kürzeren Laufzeiten zu Stande.
Wir haben wie immer 3 Konfigurationen durchlaufen lassen und die Zeit gemessen. Bei den minimal möglichen Einstellungen (ohne WLAN und bei minimaler Helligkeit) konnten wir mit einer Stromladung 6 Stunden und 17 Minuten arbeiten. Bei der 2. Konfiguration (Surfen mit WLAN) brauchte das Ultrabook bereits nach 3 Stunden und 34 Minuten wieder neuen Strom. Bei der maximalen Leistung mussten wir sogar nach nur 1 Stunde und 10 Minuten wieder auf das Stromkabel zurückgreifen. Das Acer Aspire S7 ist eigentlich gar kein Stromverschwender, aber die Akkukapazität ist bei diesem sehr hohen Preis einfach zu gering.
Das Fazit zum Test des Acer Aspire S7
[box style=“check“]Wie unser Test des Acer Aspire S7 zeigt, gehört dieses Ultrabook mit zu dem Besten, was es zurzeit auf dem Markt gibt. Das tolle Display und die sehr gute Performance konnten uns genauso überzeugen, wie die Optik. Mit nur 12mm Dicke und grade einmal 1,27 kg ist dieses Gerät ein tollen Begleiter für unterwegs. Auch der Touchscreen ist eine gute Idee, die im Alltag oft hilfreich sein wird und vor allem beim Surfen eine gute Figur machte. Kritisieren müssen wir den Akku, der im Vergleich mit anderen Ultrabooks relativ schnell schlapp macht. Dieser Punkt und der hohe Preis, der zwischen 1.300€ und 1.700€ liegt, sprechen gegen einen Kauf des Geräts. Wer sich aber davon nicht abschrecken lässt, der bekommt mit dem Acer Aspire S7 ein tolles High-End-Ultrabook mit dem wohl aktuell besten Display auf dem Markt.[/box]
Die Technischen Daten zum Acer Aspire S7 in der Übersicht:
[table id=13 /]
Hier noch ein Testvideo zum Acer Aspire S7 Ultrabook:
Auch Sony folgt dem Trend zum Ultrabook und hat 2 sehr interessante Geräte auf den Markt gebracht! Dazu hat Sony extra für seine Ultrabooks die T-Serie für seine allseits bekannten Vaio Notebooks neu aufgelegt. Zunächst gibt es daher das Sony Vaio T11 und das Sony T13, die wir Euch hier in diesem Test ausführlich vorstellen wollen. Wie der Name schon andeutet, liegt der Unterschied zwischen beiden Ultrabooks in der Größe. Beim T11 handelt es sich um ein 11“ Ultrabook und beim T13 um eine 13,3 Zoll Variante. Preislich bewegen sich beide Modelle in einem ähnlichen Rahmen und starten mit Preisen ab ca. 700€, was relativ günstig für ein Ultrabook ist. Im Folgenden wollen wir Euch die Stärken und Schwächen genauer vorstellen.
Der Test des Sony Vaio T13 und T11 im Detail
Das Äußere: Das Gehäuse macht optisch einen guten Eindruck und besteht zu Teilen aus glattem und zu Teilen aus gebürstetem Aluminium, was sich wirklich gut anfasst. Der Displaydeckel ist allerdings ein sehr dünn geraten. Das macht zwar optisch einen tollen Eindruck, allerdings sollte man schwere Gegenstände lieber nicht auf dem Gerät ablegen. Dafür wirkt es zu instabil.
Sony Vaio T13 – Anschlüsse
An Anschlüssen bieten das Sony Vaio T13 und das Sony T11 eine ganze Menge für Ultrabooks. Es gibt 2 USB-Schnittstellen (1 x 2.0 und 1 x 3.0), einen VGA- und einen HDMI-Anschluss sowie eine Giganet-Ethernet-Buchse (Lan-Stecker) und einen Anschluss für Kopfhörer. Außergewöhnlich ist der SD-Kartenleser. Einziger negativer Punkt ist, dass beide USB-Anschlüsse auf der linken Seite sind. Bei einem kurzen Mauskabel werden Rechtshänder auf jeden Fall Probleme damit kriegen. Insgesamt macht das Äußere aber eine sehr gute Figur und kann auch mit den Ultrabook Testsiegern mithalten.
Das Innere: Beim Öffnen des Sony Vaio T13 eröffnet sich ein Blick auf die Tastatur und das Touchpad. Beide Eingabegeräte wussten im Praxistest des Ultrabooks zu überzeugen. Die Anschläge der Tasten waren solide und lassen ein schnelles Tippen zu. Allerdings ist dazu eine gewisse Eingewöhnungszeit notwendig, da die Tasten aus Platzgründen ein wenig klein geraten sind. Auch eine Beleuchtung der Tasten fehlt leider. Das Touchpad steuert sich sehr gut. Auch hier ist aber ein wenig Eingewöhnung notwendig,
Sony Vaio T13 – Außenansicht
Die wohl größte Schwäche der Sony Vaio Ultrabooks T13 und T11 ist das Display. Dieses hat zwar die übliche Auflösung von 1.386 x 786 Pixeln, aber kann uns trotzdem nicht überzeugen. Die Helligkeit fällt sehr gering aus und auch die niedrigen Kontraste sind uns negativ aufgefallen. So wirken die Farben ziemlich schwach. Hinzu kommt, dass das Display im Freien und vor allem im Sonnenlicht sehr stark spiegelt.
Das Technische: Eine Besonderheit der Sony Ultrabooks sind die relativ freien Konfigurationsmöglichkeiten. In unserem Test haben wir ein Sony Vaio T13 mit einem Intel Core i3-2367M Prozessor verwendet, der eine Taktfrequenz von 1,4 GHz erreicht. Außerdem hat unser Modell einen Arbeitsspeicher von 4 GB RAM und eine 320GB HDD Festplatte mit einem 16 GB SSD Cache Speicher. Wie bereits erwähnt, gibt es aber bei Sony die Möglichkeit die Ultrabooks T13 und T11 mit zahlreichen technischen Extras auszurüsten. Wir haben uns aber in unserem Test bewusst auf das günstigste Modell entschieden.
In diesem Testmodell des Sony Vaio T13 konnte Business Software wie die Office Produkte von Microsoft oder Open Office locker bedient werden. Auch für alltägliches Surfen und HD-Medienwiedergabe reicht diese Grundkonfiguration vollkommen aus. Wer allerdings höhere Ansprüche an die Performance hat und das Ultrabook zum Spielen oder für Bildbearbeitung nutzen möchte, der wird vom Sony Vaio T13 leider enttäuscht werden.
Im Sony Vaio T13 ist ähnlich wie im Samsung Serie 5 Ultrabook eine Hybridlösung für die Festplatte verbaut. Dabei arbeitet eine 320 GB HDD Festplatte mit einem 16 GB SSD Cache Speicher zusammen. Diese Lösung funktioniert insgesamt sehr gut und hat den Vorteil, dass etwas mehr Festplattenspeicher zur Verfügung steht. Außerdem ist diese Variante auch im Gesamtpreis günstiger.
Die Batterie: Bei der Akkulaufzeit zeigen die Sony Vaio Ultrabooks der T-Serie eine starke Leistung. In unserem Praxistest konnte das T13 fast 9 Stunden durchhalten. Dies war bei minimalem Energieverbrauch mit minimaler Helligkeit und ohne WLAN, etc. möglich. Bei der Nutzung aller technischen Möglichkeiten und bei voller Helligkeit war die Akkuladung nach 2 Stunden und 54 Minuten aufgebraucht. Auch der Stand-By-Modus, der bis zu 90 Tage durchhalten soll, hat uns überzeugt.
Das Fazit zum Test des Sony Vaio T13 und T11
[box style=“check“]Unser Testergebnis zum Sony T13 und T11 fällt überwiegend positiv aus. Überzeugt haben uns vor allem die gute und optisch ansprechende Verarbeitung, die zahlreichen Anschlüsse und die lange Akkulaufzeit. Die Performance bei dem von uns getesteten Modell war zufriedenstellend, aber nicht besonders gut. Hier besteht aber die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten eröffnen bei der Performance noch einigen Spielraum, der natürlich auch mit Mehrkosten verbunden ist. Die größte Schwäche des Sony T13 Ultrabooks ist das Display, das sowohl bei der Helligkeit als auch bei der Farbdarstellung unterdurchschnittlich abschneidet. Außerdem spiegelt das Display sehr stark. Insgesamt bekommt man mit den Sony Ultrabooks der T-Serie, aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis![/box]
Die Technischen Daten zum Sony Vaio T11 und T13 in der Übersicht:
[table id=12 /]
Hier noch ein etwas älterer Test zum Sony Vaio T13:
Das Netbook/Notebook Sortiment von Dell bietet beispielsweise eine breite Auswahl an mobilen Rechnern. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Netbook, Notebook und Ultrabook? Und welches Gerät eignet sich am besten für welche Anwendung?
Netbooks, die günstige Alternative
2007 kam eine neue Kategorie von Notebooks auf den Markt: Kleiner, leichter und günstiger als herkömmliche Laptops, waren sie vor allem dazu gedacht, auch unterwegs über das Internet zu kommunizieren. Schnell etablierte sich der Name Netbooks für die Geräteklasse. Als 2010 der nächste Technik-Trend zum Tablet begann, hatten viele Beobachter das Netbook bereits abgeschrieben. Doch Netbooks haben ihren Nischen-Platz neben Tablet-Computern behauptet.
Das liegt einerseits daran, dass sie bei einer Preisspanne zwischen 300 und 450 Euro in einer Liga mit Tablets liegen und auch ungefähr gleich groß und schwer sind. Andererseits unterscheiden sie sich darin, dass das mobile Arbeiten im Vordergrund steht. Die Software beschränkt sich auf das Notwendigste und ermöglicht das Surfen im www und das Schreiben von Texten und E-Mails. Das geht gerade bei längeren Texten auf einer Tastatur besser als auf einem Touchpad. Auch eine einfache Bearbeitung von Fotos und das Abspielen von Videos aus dem Internet sowie skypen ist mit Netbooks möglich.
Wann sind Notebooks besser?
Doch für die leichten Akkus und die stromsparenden Chips im Netbook muss der Anwender Leistungsfähigkeit opfern. Grafisch aufwändige Funktionen wie Videoschnitt oder das Spielen der neuesten Computerspiele sind auf den Leichtgewichten nicht möglich. Aktuelle Software kann mitunter höhere Systemanforderungen haben und die Kapazität der Festplatte, Daten zu speichern, ist begrenzt. Um Gewicht zu sparen, sind die Akkus in Netbooks mancher Hersteller recht schnell erschöpft. Außerdem haben Netbooks kein DVD-Laufwerk, so dass zum Abspielen von Filmen zusätzliche Hardware benötigt wird.
Ultrabooks – der perfekte Kompromiss?
Das Netbook/Notebook Sortiment von Dell beinhaltet auch Ultrabooks, die in Sachen Aussehen und Leistung genau zwischen klassischen Notebooks und Netbooks liegen: Nur zwei Zentimeter dünn, leicht, aber mit einer etwas größeren Bildschirmdiagonale ab 34 Zentimetern. Ultrabooks nutzen die zweite oder dritte Generation des Intel Core i7-Prozessors, der mehr Leistung mit weniger Platz ermöglicht. So ist beispielsweise das Abspielen von HD-Videos kein Problem, dafür benötigt der Anwender allerdings externe Hardware.
Fazit
Netbooks sind günstiger als Hochleistungs-Laptops und dazu kompakter und leichter. Wer allerdings mehr Leistung haben will und beispielsweise mehrere Anwendungen parallel laufen lassen will, sollte sich für ein Notebook entscheiden. Ultrabooks vereinen die Vorteile beider Geräte in sich, kosten aber in der Regel mehr als Netbooks.
Das Notebook Sortiment von Dell kombiniert Performance, Funktionalität und Leistungsfähigkeit miteinander. Dell Notebooks, Laptops und Netbooks sind ebenso wie eine breite Auswahl an Desktop PCs und Tablets online auf www.dell.com erhältlich.
Mit dem HP Envy 4 versucht sich HP an preisbewusste Ultrabook-Interessenten zu wenden. Dies gelingt in großen Teilen auch ganz gut, wie unser Test zeigen wird. Vor allem der sehr günstige Preis von unter 700€ hinterlässt einen guten Eindruck. Das HP Envy 4-1000sg bietet eine sehr schicke Alternative zu den sich sehr ähnelnden anderen Ultrabooks auf dem Markt. Allerdings besteht auch noch an mehreren Stellen Verbesserungspotenzial. Wo die genauen Stärken und Schwächen des Geräts liegen, werden wir im folgenden Test aufdecken!
Der Test des HP Envy 4 im Detail
Das Äußere: Der Displaydeckel kommt in einem sehr edel aussehenden schwarzen Look daher. Es handelt sich dabei um gebürstetes Aluminium, wie es bei Ultrabooks häufig zum Einsatz kommt. Die Unterseite ist ebenfalls aus Metall gefertigt, wurde aber mit einer dezenten roten Soft-Touch-Oberfläche versehen, was optisch einiges hermacht und auch sehr griffig in der Hand liegt. Die äußeren Abmaße sind die eines 13,3 Zoll Notebooks. Allerdings fällt das Gewicht mit insgesamt 1.770 Gramm relativ hoch aus.
Das HP Envy 4 machte in unserem Test einen sehr stabilen und robusten Eindruck. Beim Ausüben eines normalen Drucks verbiegt sich nichts und es knarrt auch nicht. Lediglich an der Lautsprecherabdeckung und vor dem Touchpad konnte man ein leichtes Eindrücken feststellen, was aber keine Schäden oder dergleichen hinterlässt.
Das Innere: Beim Aufklappen des Geräts kommt ein schönes 14 Zoll Display zum Vorschein. Allerdings kann uns das Display in unserem Test nicht überzeugen. Der äußere Rahmen des Displays spiegelt sehr stark, weil hier mit schwarzem Lack gearbeitet wurde. Auch ein Nachwippen bei Erschütterung konnten wir feststellen, was die Nutzung beispielsweise bei Bahnfahrten deutlich und unnötig erschwert.
Auch die Qualität des Displays lässt einige Wünsche offen. Während die Auflösung von 1.366 x 768 noch üblich ist im Ultrabook-Segment, sind die Helligkeit und der Kontrast des HP Envy 4 ziemlich unterdurchschnittlich (um nicht das Wort schlecht zu benutzen). Im Freien lässt sich das Ultrabook daher eigentlich gar nicht verwenden, weil man schlicht und einfach nichts erkennen kann.
Im Gegensatz dazu machen die Eingabegeräte eine deutlich bessere Figur. Das Touch-Pad ist sauber verarbeitet und lässt eine genaue und schnelle Steuerung zu. In unserem Test hat uns die Tastatur des HP Envy 4 überzeugen können. Durch die gut gesetzten Druckpunkte erhält man sofort eine Rückmeldung, ob die Taste sauber getroffen wurde. Damit sollte sich die Tastatur auch für Vielschreiber sehr gut eignen.
Das Technische: Bevor wir uns mit dem Prozessor und der Festplatte beschäftigen werden, wollen wir noch ein paar Worte über die verbauten BeatsAudio-Lautsprecher verlieren. Diese werden nämlich als eins der Highlights dieses Ultrabooks angepriesen. In unserem Test konnten wir allerdings bestenfalls einen leicht über dem Durchschnitt liegenden Sound feststellen (auch wenn Klang ja imemr sehr subjektiv ist). Insgesamt wirkte der Sound recht blechern vor allem wenn man das Ultrabook mal ein wenig lauter gemacht hat. Vollkommen überzeugt hat dafür der Kopfhörer-Betrieb. Hier ist die Klangqualität wirklich sehr gut.
Kommen wir nun zum Prozessor. In unserem Test haben wir das HP Envy 4 mit einem Intel Core i3-2367M Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz verwendet. Der Prozessor ist zwar nicht der leistungsstärkste, verbraucht dafür aber wenig Strom. Die Leistungsstärke reicht locker für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet oder die Verwendung von Office-Produkten. Wer aber mehr erwartet wird von diesem Ultrabook enttäuscht werden. Auch der Arbeitsspeicher von grade mal 4 GB limitiert die Arbeiten, die man mit dem HP Envy 4 ausführen kann. Bildbearbeitungsprogramme oder grafiklastige Spiele sollte man diesem Gerät jedoch nicht zumuten.
Bei der Festplatte kommt ein ähnliches Modell wie beim Samsung Serie 5 Ultrabook zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine Verknüpfung von einer großen HDD- und einer kleinen schnellen SSD-Festplatte. Die HDD-Festplatte umfasst 320 GB ist dafür aber nicht die allerschnellste auf dem Markt. Die kleine 32 GB Express-Cache Festplatte sorgt allerdings für den nötigen Speed beim Hochfahren und Aufwecken aus dem Ruhemodus.
Die Batterie: Die Akkulaufzeit gehört definitiv zu den Stärken des HP Envy 4. In unserem Test hielt der Akku unter minimaler Belastung (minimale Helligkeit, deaktiviertes WLAN und Bluetooth) 7 Stunden und 42 Minuten durch, bevor eine neue Akkuladung nötig wurde. Dieser Wert ist wirklich ausgezeichnet und braucht sich auch vor High-End-Geräten nicht zu verstecken.
Bei voller Nutzung aller Funktionen hat das HP Envy 4 immerhin noch 3 Stunden und 32 Minuten durchgehalten. Im Video-Dauerbetrieb wurden fast 5 Stunden erreicht, was je nach Länge für 2-3 Filme reicht.
Das Fazit zum Test des HP Envy 4:
[box style=“check“]Nach dem Betrachten aller Eigenschaften fällt unser Fazit zwiegespalten aus. Das HP Envy 4 machte in unserem Test über weite Strecken eine gute Figur. Lobend sind vor allem die sehr gute Akkulaufzeit, das gute Design und die gut gelungene Tastatur zu erwähnen. All diese Vorzüge gibt es zu einem sehr günstigen Preis von aktuell grade mal 659€ (direkt bei HP). Auf der andren Seite ist vor allem das Display negativ aufgefallen, das mit seiner stark spiegelnden Oberfläche einen Einsatz im Freien sehr schwierig macht. Hinzu kommt die Technik, die zwar dem Preis angemessen ist, aber weit hinter anderen Ultrabooks zurück bleibt. Hier hat das Samsung Serie 5 Ultrabook, das unwesentlich mehr kostet, deutlich mehr zu bieten. Insgesamt hat unser Test gezeigt, dass es sich beim HP Envy 4, um ein Ultrabook für Einsteiger mit hohem Preisbewusstsein handelt. [/box]
Die Technischen Daten zum HP Envy 4 in der Übersicht:
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Hier noch ein kleiner Vorgeschmack auf das HP Envy 4:
Die IFA 2012 läuft aktuell in Berlin und verzückt die Besucher mit den neusten technischen Entwicklungen, die die Zukunft prägen sollen. Auch einige Hersteller von Ultrabooks haben aus diesem Anlass neue Sonderangebote für ihre Ultrabooks zur Verfügung gestellt.
Samsung Ultrabook kaufen und gratis Office Paket sichern
Notebooksbilliger.de bietet seinen Kunden im Zeitraum vom 31.08. – 12.09.2012 beim Kauf eines Samsung Ultrabooks eine kostenlose Vollversion des beliebten Programms Microsoft Office an. Diese wird in der Version 2010 Home & Student ausgeliefert und beinhaltet Word, Excel, PowerPoint & das virtuelle Notizbuch OneNote.
50€ Rabatt auf Acer Ultrabooks
Ebenfalls bei notebooksbilliger.de erhält man noch bis zum Abschluss der IFA (5. September) 50€ Rabatt beim Kauf eines Ultrabooks von Acer. Bei der Bestellung muss man lediglich den Gutscheincode „AcerIFA2012“ eingeben.
Versandkosten sparen bei Lenovo
Auch Lenovo bietet einen besonderen Service zur IFA an und zwar erhält man auf alle Produkte kostenlosen Versand, wenn der Mindestbestellwert von 299€ erreicht wird. Auch diese Angebot gilt nur bis zum Ende der IFA am 5. September.
Weitere Schnäppchen nach der IFA
Doch auch wer die tollen Angebote zur IFA nicht wahrnehmen möchte oder konnte, kann sich auf viele Neuerscheinungen im Bereich der Ultrabooks freuen, denn eins hat die IFA 2012 ganz deutlich gezeigt. Der Trend geht weiter in Richtung Mobilität und wird daher auch bei Herstellern zu immer mehr Ultrabook-Neuentwicklungen führen!
Eine Umfrage von TNS Infratest, die im Auftrag von Toshiba durchgeführt wurde, ergab die Charakteristika des Wunschnotebooks von Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren. Dabei wurden vor allem lange Akkulaufzeiten, ein niedriges Gewicht, eine kurze Boot-Zeit und eine hohe Datensicherheit als entscheidende Kriterien für den Kauf eines Alltagsnotebooks genannt. Diese Beschreibung passt perfekt auf ein Ultrabook!
Bei der deutschlandweiten Online-Umfrage planten zwar nur 14 Prozent den Kauf eines neuen Notebooks innerhalb der nächsten 6 Monate, allerdings sagten rund 40% von dieser Gruppe, dass Sie den Kauf eines Ultrabooks ernsthaft in Betracht ziehen.
An den aktuell verfügbaren Notebook-Modellen kritisierten die Befragten vor allem die Akkulaufleistung, mit der 74% der Befragten unzufrieden sind. Doch auch lange Boot-Zeiten (33%) und zu wenig Anschlüsse für externe Geräte (25%) wurden kritisiert.
Die Wunschliste mit den Attributen, die ein Notebook haben sollte sieht dagegen ein wenig anders aus. Eine lange Akkulaufzeit lag hier auf Platz 1 (60%) vor der Robustheit des Geräts (56%). Darüber hinaus wurden auch das zügige Hochfahren und wieder Aufwachen aus dem Sleep-Modus (40%) und ein entspiegeltes Display (39%) von den Interessenten gewünscht. Diese Beschreibung wird von den meisten gängigen Ultrabooks gut erfüllt. Nur ein entspiegeltes Display findet man noch bei recht wenigen Ultrabooks. Hier ist aktuell das Samsung Serie 5 Ultrabook bisher fast alleine auf dem Markt.
Auch Samsung hat seinen Weg in den Ultrabook-Markt gefunden und startet mit seinem ersten Ultrabook aus der sogenannten Serie 5 voll durch. Das Samsung Serie 5 Ultrabook kommt dabei mit einem recht niedrigen Preis von ca. 800€ daher. Dies wird zum Beispiel durch eine günstigere Festplatten-Lösung möglich. Anstatt eines großen SSD Flashspeichers baut Samsung auf eine Kombination aus SSD und HDD. Doch kann das Gerät mit den aktuellen Spitzengeräten mithalten oder diese sogar verdrängen? Wir werden es in unserem großen Test des Samsung Serie 5 Ultrabooks heraus finden und im Anschluss einen Vergleich zu anderen Ultrabooks ziehen.
Der Test der Samsung Serie 5 Modelle im Detail
Das Äußere:
Außenansicht
Von außen sieht das Samsung Ultrabook sehr edel aus. Der Look ist wie bei Apples Macbook Air silbern, doch sieht das Gerät trotzdem nicht wie eine Kopie der erfolgreichen Apple Variante aus. Die Höhe erreicht an seiner dicksten Stelle grade einmal 17,6mm und auch das Gewicht fällt mit 1,45 Kilogramm leicht aus. Dennoch gibt es in punkto Gewicht auch noch bessere Alternativen. Das Toshiba Satellite Z830 bringt beispielsweise grade einmal 1,1 kg auf die Waage.
Auf der sichtbaren Oberseite hat Samsung die Ultrabooks der Serie 5 mit Aluminium versehen. Auf der Unterseite wurde mit Fiberglas gearbeitet, so dass das Gerät insgesamt einen stabilen Eindruck macht. Auf der Unterseite findet man außerdem den Zugang zu der eingebauten Festplatte und dem Arbeitsspeicher. Beide Komponenten könnten bei Bedarf selbstständig ausgetauscht werden. Dies trifft leider nicht auf den Akku zu, der vom normalen Benutzer nicht gewechselt werden kann.
Das Innere:
Beim Aufklappen des Ultrabooks von Samsung sind uns bei unserem Testgerät leider die Scharniere negativ aufgefallen. Diese sorgen dafür, dass das Display stark nachwippt, was grade im mobilen Einsatz im Auto, dem Bus oder der Bahn die Arbeit merklich erschwert.
Wo wir schon beim Display sind, wollen wir auch gleich darüber ein paar Worte verlieren. Alle Modelle der Samsung Serie 5 Ultrabooks sind mit einem 13,3 Zoll Display ausgerüstet, das eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ermöglicht. Ein großes Lob gibt es an dieser Stelle für Samsung, dass das Display entspiegelt wurde. Dies ist bei vielen anderen Ultrabooks nicht der Fall. Das Samsung Serie 5 Ultrabook konnte uns in unserem Test aber voll überzeugen und hat auch im Außeneinsatz keinerlei Abstriche bei der Sichtbarkeit erkennen lassen. Darüber hinaus ist auch die Helligkeit des Displays beeindruckend und die Farbwerte lassen das Gesamtbild nicht Wackeln, auch wenn diese insgesamt recht niedrig ausfallen. Insgesamt hat das Samsung Serie 5 Ultrabook aber zurzeit das beste Display auf dem Markt, wenn es um den Außeneinsatz geht.
Von der Tastatur und dem Touchpad haben wir nichts Nennenswertes zu berichten. Beide Eingabegeräte haben in unserem Test überzeugt und wiesen keine besonderen Stärken oder Schwächen auf. Lediglich die Pfeiltasten der Tastatur hätten nach unserem Geschmack etwas größer sein dürfen.
Das Technische:
Im Samsung Serie 5 Ultrabook wurde ein Sandy Bridge Core i5 Prozessor verbaut, der aus 2 Kernen besteht du einen recht geringen Takt von 1,6 GHz erreicht. Dank der Turbo Boost Funktion kann der Takt allerdings kurzzeitig bis auf 2,3 GHz erhöht werden. Es gibt allerdings gegen einen höheren Preis natürlich auch ein Modell mit einem Core i7 Prozessor. In unserem Testmodell waren außerdem 4 GB Arbeitsspeicher (auch mit 8 GB erhältlich) und eine 500 GB HDD Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute eingebaut. Diese Festplatte wird von einem 16 GB Flash-Speicher unterstützt, der unter anderem ein schnelles Booten ermöglichen soll.
Die Performance bleibt im Vergleich zu High-End-Geräten wie dem Dell XPS 13 aufgrund der verbauten „konventionellen“ Festplatte natürlich zurück. Der SSD Cache-Speicher sorgt zwar für eine bessere Performance, als man zunächst annehmen würde und erfüllt im Alltagsgebrauch seinen Zweck, allerdings macht die Festplatte bei größeren Dateien und hardwarebelastenden Programmen (wie z.B. Photoshop) einen langsameren Eindruck.
Die Batterie: In unserem Test des Samsung Serie 5 Ultrabooks haben wir natürlich auch wieder die Akkulaufzeit auf die Probe gestellt. Die Ergebnisse waren dabei überwiegend positiv. Wie immer haben wir 3 Konfigurationen durchlaufen lassen. Bei der minimalen Auslastung (ohne WLAN und minimale Helligkeit) hielt eine Batterieladung in unserem Praxistest des Samsung Serie 5 Ultrabooks knapp 8 Stunden. Das ist ein sehr guter Wert im Vergleich zu anderen Ultrabooks. Bei unserer Mitteleinstellung (mit WLAN, mittlere Helligkeit) machte das Gerät ebenfalls eine sehr gute Figur. 6 Stunden und 15 Minuten konnte man so mit dem Samsung Ultrabook arbeiten. Nur unter voller Arbeitsleistung (volle Helligkeit, alle Schnittstellen) machte das Gerät schon relativ früh schlapp. 2 Stunden und 17 Minuten zeigt unserer Stoppuhr am Ende an.
Das Fazit zum Test der Samsung Serie 5 Ultrabooks
[box style=“check“]Das Samsung Serie 5 Ultrabook konnte in unserem Test voll und ganz überzeugen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bisher von keinem anderen Ultrabook erreicht worden. Das Display ist vor allem im Außeneinsatz sensationell gut und auch die Akkulaufzeit macht richtig Freude. Negativ sind nur kleinere Dinge wie das Nachwippen beim Öffnen des Ultrabooks aufgefallen. Allerdings sei erwähnt, dass die Performance nicht für jeden Anwender ausreichen wird. Wer beruflich mit dem PC viel zu tun hat und Wert auf eine hohe Performance liegt, sollte sich eher an die teureren High-End-Geräte von Dell oder HP halten. Für alle „Normalanwender“ ist das Samsung Ultrabook aber die genau richtige Wahl, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises von ca. 800€ und ist daher auch auf Platz 1 unserer Top-Empfehlungen für Ultrabooks zu finden.[/box]
Die Technischen Daten zum Samsung Serie 5 Ultrabook in der Übersicht:
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Zum Abschluss noch ein Video zum Test des Samsung Serie 5 Ultrabook: